Wohnheim in Marienfeld geht innovative Wege

Unterflur- und Halbflurbehälter sind schön, barrierearm und praktisch. Nicht von ungefähr sind sie im ganzen Bundesgebiet bei Neubauten und Umgestaltungen auf dem Vormarsch. Bei diesen Anlagen befinden sich die Abfallbehälter entweder ganz oder zum Teil unter der Erde.

Die Vorteile im Überblick:

1. Verbesserung des Wohnungsumfeldes

Abfallbehälter verschwinden aus dem Blickfeld. Zudem sind die Anlagen platzsparend.

2. Barrierearmer Zugang

Dank der niedrigen Einwurfhöhe sind die Öffnungen für Rollstuhlfahrer, Senioren und Kinder leicht zu erreichen.

3. Weniger Geruch und Schädlinge

Durch die kühlere Bodenlagerung reduziert sich die Geruchsbildung. Schädlinge (zum Beispiel Nagetiere) haben keine Zugangsmöglichkeit.

4. Sicherheit vor Fremdbefüllung

Die Behälter sind abschließbar.

5. Einfaches Handling

Sichtklappen, kleine Einwurfsäulen mit Anti-Graffiti-Beschichtungen und Wannen-Bodenklappen sorgen für einfaches Handling und Sauberkeit.

6. Sicherheit und Lärmschutz

Lärm wird durch die größeren Füllmengen und weniger Entleerungsvorgänge reduziert. Eine selbstständig schließende Klappe des Innenbehälters sorgt bei der Leerung für Sicherheit. Unübersichtliche Boxen oder dunkle Ecken gehören der Vergangenheit an.

7. Beton-Außenbehälter

Die Behälter sind monolithisch gegossen (aus einem Guss) und somit wasserdicht. Optional lassen sie sich mit Auftriebssicherung ausstatten.

Als eine der ersten Wohneinrichtungen im Rhein Sieg Kreis hat sich das Haus Marienfeld, ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung, für diese neue Art der Müllentsorgung entschieden

Ein Vollunterflursystem besteht aus einem Fundamentbehälter, einer Sicherheitstechnik, einem Sammelcontainer, einer Gehwegplattform und einer Einwurfsäule. Der Fundamentbehälter und Sammelcontainer befindet sich unter der Erde. Die Gehwegplattform schließt das System bündig mit dem Erdboden ab. Die Einwurfsäule ist der sichtbare Teil des Systems. Die Bedienung von Vollunterflursysteme ist besonders kinder-, alten- und behindertenfreundlich, da es durch seine niedrige Einwurfhöhe leichter zu bedienen ist. Es besteht zudem die Möglichkeit das Öffnen und Schließen mit einem Fußpedal vorzunehmen.

Der Geschäftsführer Wolfgang Kaulfuß und auch die Mitarbeiter sind begeistert von diesem neuen System.

Insbesondere die Patzersparnis für Tonnen und Sonstiges machen das System so attraktiv.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Seite der RSAG unter www.rsag.de.

Quelle: RSAG AöR Siegburg

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