Professionelle Schulkinder-Betreuung im familiären Rahmen – lasst Kinder Kinder sein!!

schuelerclub22 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren finden im Schülerclub Purzelbaum ihren Anlaufpunkt nach dem Unterricht. Im oft turbulenten Schulalltag bieten die gemütlichen Räumlichkeiten und die kleine Gruppenstärke die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen.

Bei  täglich frisch gekochtem, vegetarischen Essen erzählen die Kinder gern von ihren Schulerlebnissen und was sie bewegt.  Die qualifizierte und individuelle  Hausaufgabenbetreuung ist bei uns ein selbstverständlicher Bestandteil. Jedes Kind bekommt den zeitlichen Rahmen, den es braucht. So können Sie zuhause  viel stressfreie Zeit mit Ihrem Kind genießen.

Gestalten und Werken, durch das große Außengelände toben oder einfach nur faulenzen – bei uns ist alles möglich. Bis 17:30 Uhr (Freitags bis 16:00 Uhr) findet Ihr Kind bei uns Geborgenheit und Freiheit. Natürlich sind wir auch in allen Schulferien (Ausnahme: letzte drei Wochen der Sommerferien) für Ihr Kind da.

Ein ganz besonderer Höhepunkt ist dabei unsere einwöchige Ferienfahrt in den Sommerferien.

Wir schauen das ganze Jahr über genau hin: Wo sind Stärken und Vorlieben, wie können wir Ihr Kind fördern? Kinder entwickeln sich unterschiedlich und brauchen individuelle Betreuung. Im Schülerclub Purzelbaum finden Ihre Kinder genau die Begleitung, die sie brauchen.

Sie möchten uns kennenlernen? Dann rufen Sie uns einfach im Schülerclub unter Tel: 02245-9141515 an. Gerne zeigen wir Ihnen und ihrem Kind den alles.

Schmerbachstr. 70-72  53804 Much – www.Purzelbaumev.de

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Wählen gehen: wer nicht wählt, wählt auch!

So kurios das auf den ersten Blick auch klingt, so einfach ist es allerdings auch: Wer nicht wählen geht, der stärkt im Verhältnis alle Kräfte, die wir alle nicht wählen wollen und die unserer Demokratie auch nicht zuträglich sind. Deshalb ist wählen gehen nicht nur eines der vornehmsten Bürgerrechte, sondern auch eine Stärkung unserer Demokratie. Verschenken Sie dieses Bürgerrecht nicht sinnlos. Sie würden ansonsten fünf Stimmen weg werfen.

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Glückwünsche an alle Konfirmanden und Jubiläums-Konfirmanden

Wie in der letzten Woche die Kommunionkinder, so möchte ich heute von dieser Stelle aus auch alle Konfirmanden beglückwünschen und die allerbesten Wünsche für die Zukunft aussprechen:

Liebe Konfirmanden, liebe Eltern, hiermit gratuliere ich aus tiefstem Herzen, auch im Namen von Rat und Verwaltung und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Die Konfirmation ist ein wichtiges Ereignis auf dem Lebensweg zwischen Kind sein und dem erwachsen werden.

Mit dem gleichen irischen Sprichwort, dass ich in der letzten Ausgabe verwendet habe, wünsche ich auch euch und Ihnen Gottes Segen, Glück und Zufriedenheit:

Gott gebe dir

für jeden Sturm einen Regenbogen
für jede Träne ein Lachen,
für jede Sorge eine Aussicht
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit,
für jedes Problem, das das Leben schickt
einen Freund, es zu teilen,
für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet.

Den Jubiläums-Konfirmanden gratuliere ich ebenso und wünsche ein schönes Jubiläum, Gottes Segen und viel Gesundheit!

Alfred Haas, Bürgermeister

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Much: Sicherste Gemeinde im Kreis

Das ergab die letzte Sicherheitskonferenz mit der Kreispolizeibehörde – siehe Bild unten. In allen Bereichen der Verbrechenskriminalität sieht es in Much immer noch sehr gut aus. Einbruch, Diebstahl, Gewalt und andere Delikte rangieren in der Statistik der Kreispolizeibehörde ganz unten. Deshalb ist die Überschrift zu diesem Artikel auch noch einmal zu unterstreichen, obwohl natürlich in der jüngsten Vergangenheit Betroffene das ganz anders sehen. Dennoch gilt das Fazit insgesamt: In Much lebt es sich relativ sicher!

von links: Stefan Mauermann, Norbert Büscher und Bürgermeister Alfred Haas

von links: Stefan Mauermann, Norbert Büscher und Bürgermeister Alfred Haas

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Oldtimer-Parade am Samstag, 17.05.2014 vor dem Mucher Rathaus ab 12:00 Uhr

Viele englische Schönheiten fahren vor das Rathaus

Viele englische Schönheiten fahren vor das Rathaus

Das Wetter soll am Wochenende gut werden. Das ist wünschenswert, denn die alten (und teuren) Oldies werden seit Jahrzehnten gehegt und gepflegt und vertragen am besten Sonne pur. Ganz nah kann man am Kontroll-Punkt den außergewöhnlichen Fahrzeugen sein.

Und die Fahrzeug-Besatzungen können sich schon auf die Taschen mit vielen Aufmerksamkeiten freuen, die ihnen vom VerkehrsVerein als Erinnerung überreicht werden.

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Yes we can und Knille Knalle Knüll, wohin nur mit dem Müll!

Projektarbeit im Kindergarten Wellerscheid

Eine Grundlage der Bildungsförderung im Kindergarten Wellerscheid ist das Angebot von zusammenhängenden Projekten.

Die Vorschulkinder haben während ihres letzten Kindergartenjahres fortlaufend die Möglichkeit  an gruppenübergreifenden Themenreihen teilzunehmen. Die jeweiligen Inhalte werden über ein regelrechtes Wahlsystem mit Stimmzetteln und geheimer Wahl ermittelt. So lautete dann eines der gewählten Projekte in diesem Jahr: Yes we can und dabei ging es natürlich um ein erstes Kennenlernen der Englischen Sprache. Alle Projektreihen sind stets ganzheitlich aufgebaut, um die Kinder in möglichst allen Entwicklungsbereichen anzusprechen und zu fördern. So gehörten zur Englischen Projektreihe nicht nur englische Lieder und Bewegungsspiele mit Farben und Zahlen, sondern auch ein Geschmacksratespiel mit Früchten und als krönender Abschluss  auch ein „Englischer Gast“ in unserem Kdg. Die ehemalige Leiterin der Einrichtung, Frau Kate Joch kam zu Besuch, vermittelte uns viel interessantes über England und seine Queen, unterhielt sich mit den Kindern auf Englisch und wurde zum Dank very Britisch mit Tea and Toast bewirtet.

PICT1370Projekte gibt es aber nicht nur für die Vorschulkinder, sondern Rahmenthemen / Projekte werden ebenfalls fortlaufend in allen Gruppen  des Kindergartens angeboten. Auch hier besteht die Möglichkeit der Mitbestimmung, denn oftmals werden Themen in Gesprächskreisen mit den Kindern ermittelt und abgestimmt. Die weitere Auswahl der Projektreihen basiert auf dem situativen Ansatz oder aber aus Vorschlägen der Erzieherinnen und  Eltern.

Zur Zeit bietet ein Umweltthema: „ Knille, Knalle, Knüll, wohin nur mit dem Müll“, die Grundlage für Bildungsangebote. So hatten sich die Kindergruppen u.a. innerhalb ihrer regelmäßigen Waldtage an der Müllsammelaktion beteiligt und letzte Woche besuchte uns ein Mitarbeiter der RSAG, um mit den Kindern gemeinsam Papier herzustellen. Und wie man auf dem Foto sieht, waren alle, auch unsere jüngsten, mit ganz viel Spaß und Konzentration dabei .

 

Für den Kindergarten Wellerscheid , B. Miebach

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Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten

kjpAm Donnerstag, den 15.Mai 2014 treten die beiden Bürgermeisterkandidaten N.Büscher (CDU) und M.Klement (SPD) zu einer Podiumsdiskussion im Jugendzentrum der Gemeinde Much an. Beide kämpfen auf den letzten Metern um Eure Stimme für die Kommunalwahl am 25.05.14. Wählen darf übrigens jeder ab 16 Jahren. Kommt vorbei und stellt den Kandidaten die Fragen, die EUCH wichtig sind. Moderiert wird diese Debatte von Mitgliedern des Kinder- und Jugendparlaments Much. Los geht es ab 17:00 Uhr im JuZe Much, Klosterstr. 4a. Mehr Informationen unter www.kjp-much.de

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Fair gehandelte Produkte und Café Inklusion – Eine gelungene Kombination

Der 5. Mai ist der Europäische Tag der Inklusion. Unterstützt durch die „Aktion Mensch“ werden deutschlandweit Aktionen zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung durchgeführt. Dieses Jahr gilt

Timo Haller und Katharina Weidenfeld am Tag der Inkusion im Mucher FIT

Timo Haller und Katharina Weidenfeld am Tag der Inkusion im Mucher FIT

das Motto: „Café der Inklusion“.

Was liegt näher, als dass Timo Haller vom Mucher Hotel „FIT“ (Freizeit-Integration-Tagung) diese Idee sofort aufgriff?

Da das FIT auch fair gehandelte sowie regionale Produkte anbietet, ergab die Kombination  „Fairtrade / Café der Inklusion“ eine harmonische Verbindung.

Die Gäste, die am Montag im FIT vorbei schauten, hatten allerhand zu tun. Unter anderem wollte eine Plane mit „leeren“ Inklusionszeichen und bunten, runden Aufklebern mit den Fragen „Was haben wir erreicht?“, „Was haben wir noch vor?“ mit Antworten gefüllt werden.

Eichhof-Keksen“ und dem regionalen Bergischen Landbier stärken.

Haben Sie jetzt nicht Lust bekommen, auch bei der „Fairtrade Gemeinde Much“ aktiv zu werden? Es gibt Möglichkeiten genug. Kontaktieren Sie uns – wir helfen und unterstützen gerne!

Sie erreichen uns per Mail unter fairtrade@much.de.

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Fantastische Künstler!

Raiffeisenbank ehrte Sieger des Jugendwettbewerbs

DSC_0013Volles Haus, Bunte Bilder an der Hallenwand, lautstarkes Publikum. Das war der passende Rahmen für die regionale Siegerehrung des 44. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volks- und Raiffeisenbanken. Eingeladen hatte die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth eG in die Grundschulen nach IMG_5388Ruppichteroth und Schönenberg. Im Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank, welches die beiden Gemeinden Much und Ruppichteroth umfasst, hatten über 560 Kinder von Grund- und weiterführenden Schulen am Malwettbewerb teilgenommen. Gemäß dem Motto „Traumbilder – Nimm uns mit in deine Fantasie“ zeigten sich die kleinen und auch die schon etwas größeren Künstler wieder sehr kreativ. Ob „Traumtänzer“, Süßigkeitenvulkan“ oder „Seifenblasenlandschaft“. Ein Bild war schöner als das andere. Markus Neuber, Marktbereichsleiter der Raiffeisenbank, war begeistert von den tollen Bildern. „Eine solche Vielfalt an Ideen und die großartige Umsetzung in kreative Bilder erstaunen mich von Jahr zu Jahr! Es ist toll, mit wie viel Ehrgeiz und Geschick die Kinder zu Werke gegangen sind und ihrer Fantasie freien Lauf gelassen haben!“ So war es nicht verwunderlich, dass es die Jury aus Lehrern/innen der beteiligten Schulen sowie der Marketingexpertin der Raiffeisenbank, Frau Bettina Pflanzer, schwer hatte, unter all den Kunstwerken die Siegerbilder zu küren. Als Markus Neuber dann die Namen der Schüler/innen bekanntgab und die Kinder auszeichnete, gab es im jungen Publikum kein Halten mehr. Mit La-Ola-Wellen und großem Jubel beglückwünschten die Kinder ihre Mitschüler. Doch nicht nur die Sieger erhielten wertvolle Preise. Auch alle anderen Teilnehmer/innen konnten eine kleine Belohnung als Dank fürs Mitmachen in Empfang nehmen. So waren sich alle einig, dass man sich jetzt schon auf´s nächste Jahr und den dann 45. Jugendwettbewerb freut.
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Verdiente Feuerwehrkameraden wurden ausgezeichnet

Dass die freiwillige Feuerwehr Much für uns als Mitbürgerinnen und Mitbürger eine der wichtigsten ehrenamtlichen Einrichtungen ist, dürfte jedem in unserer Gemeinde klar sein. Tag- und Nachtbereitschaft, viele Einsätze, oft auch zur ungünstigsten Zeit, hohes Engagement und Einsatz bis hin zum Leben für uns alle, das kann nicht hoch genug anerkannt und ausgesprochen werden. Und so ist es nicht mehr wie recht und billig, dass dieses Engagement auch in Veranstaltungen und hier an dieser Stelle gewürdigt werden.

Am vergangenen Samstag feierte die freiwillige Feuerwehr ihr jährliches Stiftungsfest. Und auch in diesem Jahr waren einige offizielle Urkunden und Auszeichnungen zu überreichen.P1020901

Wehrleiter Markus Büscher konnte zunächst zwei Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Much auszeichnen:

Josef Schlimbach und Bernd Windscheif wurden diese Auszeichnungen zuteil.

Auch für zwei Mitglieder der aktiven Wehr gab es Urkunden und das silberne bzw. goldene Ehrenabzeichen für langjährige Zugehörigkeit zur aktiven Wehr:

Geehrt wurden Thorsten Seckel für 25 Jahre aktiven Dienst mit dem silbernen Ehrenzeichen und für sogar 35 Jahre aktiven Dienst erhielt Frank Tenten das goldene Ehrenzeichen. Unter anhaltendem Beifall und den besonderen Glückwünschen durch Bürgermeister Alfred Haas und seinem Stellvertreter Norbert Büscher wurde diese „treue Pflichterfüllung“ noch einmal besonders herausgestellt und unterstrichen. Der Bürgermeister dankte darüber hinaus allen Wehrkameradinnen und Wehrkameraden auch im Namen von Rat und Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Gemeinde.

Wehrleiter Markus Büscher hob die seit Jahrzehnten vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Gemeinde hervor, die, wie wir wissen, ja nicht allerorts so gut funktioniert.

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