„Gehen Sie gut? – oder gehen Sie demnächst (hoffentlich nicht) am Stock ?“

Kneipp-Verein Much und Umgebung e.V.: 

Vorbeugen mit Gleichgewichtsübungen in Much für Jung und Alt am Dienstag, dem 7. Oktober 2014 um 15:00 Uhr im Kneipp-Vitalpark in Much

Liebe Kneippfreunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Überschrift ist sicher etwas provokativ, ist aber nicht aggressiv gemeint, vielmehr wollen wir sie damit auf ein Problem hinweisen, dass bei Jung und Alt gleichermaßen auftritt. Bei uns Menschen nimmt der Gleichgewichtssinn mit zunehmendem Alter ab, man wird beim Gehen unsicher und genau das führt leider oft zu Stürzen, die fatale Folgen haben können.

Bei Kindern und Jugendlichen ist das Problem dagegen, dass ihr Gleichgewichtssinn durch nicht mehr oder nur wenig vorhandene Bewegung zunehmend verkümmert. Viele davon sind schon gar nicht mehr in der Lage ihr Gleichgewicht in kritischen Situationen zu halten bzw. Stürze abzufangen in oder Unfällen auszuweichen.

Und genau deshalb haben wir den klagt Vitalpark nicht nur mit Wasseranwendungen sondern vor allen mit Geräten ausgestattet, bei denen man das Gleichgewicht erlernen fördern oder wiedergewinnen kann.

Wir laden Sie ein an jedem zweiten Mittwoch im Monat ca. eine halbe Stunde bis 1 Stunde unter Anleitung die Gerätschaften zu nutzen und so etwas Wichtiges zur Vorbeugung in lockerer Runde zu trainieren und dabei auch noch Spaß zu haben. Und wenn Sie wollen gibt es abschließend im Café Azur, im Azurit-Cafe noch einen leckeren Kaffee-cemea, Cappucino o.Ä..      weiterlesen

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Nach Öffentlichkeitsfahndung wegen Unterschlagung meldet sich der Gesuchte selbst

Am 30.09.2014 veröffentlichte die Polizei auf richterlichen Beschluss das Foto eines Mannes aus der Kameraüberwachung der Sparkassenfiliale in Much. Es besteht der Verdacht, dass der Abgebildete am 18.06.2014 von einer Kundin am Geldautomaten vergessenes Bargeld an sich genommen hat. Der Gesuchte meldete sich am 01.10,2014 selbst bei der Kripo. Der 59-jährige Mucher bestreitet die Tat und lässt sich in der Sache anwaltlich vertreten. Damit wird die Fahndung zurück genommen. Die Ermittlungen dauern an. Wir bitten die Medien, entsprechende Bildveröffentlichungen zu löschen.(Ri)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis – Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222 – E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

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Jugendkulturwoche 2014

Vom 06.10.14 bis zum 10.10.14 findet rund um das Jugendzentrum Much wieder die Jugendkulturwoche statt, in welcher wir euch einen bunten Mix aus verschiedenen Workshops anbieten können. Zwar sind viele Angebote bereits ausgebucht, ihr habt aber noch die Möglichkeit, euch für folgende Workshops anzumelden:JuZe Much

Montag, 06.10. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Batiken im Jugendzentrum (ab 8 Jahre)

Dienstag, 07.10. 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr Abenteuer und Naturworkshop mit dem Umweltbeauftragten der Gemeinde Much (ab 8 Jahre)

Mo. und Di., 06./07.10. 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr LightJockey Workshop im Jugendzentrum (ab 12 Jahre)

Mi. und Do., 08./09.10. 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr Survival Workshop an der Fatima Kapelle (ab 8 Jahre)

Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt 10 €. Anmeldungen nimmt das Team des Jugendzentrums (02245 5430) entgegen.

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Feuerwehrfest 2014

feuerwehrDie Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Much lädt am 04. und 05. Oktober 2014 wieder zum traditionellen Feuerwehrfest in und um das Gerätehaus in der Sülzbergstraße ein.

Das Fest startet Samstag ab 20 Uhr mit der allseits bekannten “Heldennacht”.Der Sonntag beginnt ab 11 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen, der musikalisch von dem Musikverein Marienfeld begleitet wird.

Für Speis und Trank ist wie immer bestens gesorgt. Bei einem deftigen Mittagsmenü und dem bewährten Kuchenbüffet der Feuerwehrdamen lassen sich ein paar gesellige Stunden am familienfreundlichen Sonntag verbringen.

Ein interessantes und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie und auch eine Verlosung mit zahlreichen attraktiven Preisen für Jung und Alt runden die Veranstaltung ab.Die Mucher Feuerwehr wurde im Jahre 1882 gegründet und besteht heute aus 63 Aktiven, 23 in der Jugendfeuerwehr und 19 in der Ehrenabteilung mit jährlich 120 bis 180 Einsätzen.

Mit einem Besuch kann das große Engagement aller aktiven Kameraden und Kameradinnen unterstützt werden.

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Bürgermeister und Kämmerer der Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises wehren sich gemeinsam…

gegen den Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2015 

„Es besteht Einigkeit bei allen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises darüber, dass der Landesgesetzgeber mit dem Entwurf zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2015 keinen Ansatz zur Lösung der Probleme bietet, sondern diese weiterhin verschärft“, so Stefan Raetz, Sprecher der Bürgermeister im Rhein-Sieg-Kreis.

Mit einem gemeinsamen Brief an Innenminister Ralf Jäger, Landtagspräsidentin Carina Gödecke, Landrat Schuster, die Landtagsabgeordneten, Fraktionsvorsitzenden, kommunalpolitischen und finanzpolitischen Sprecher im Landtag sowie die Fraktionsvorsitzenden des Rhein-Sieg-Kreises bitten die Kommunen um Hilfe „in ihrer schier aussichtslosen Situation“ (Raetz).

Keine der 19 Kommunen ist in der Lage, ihren Haushalt aus eigener Kraft auszugleichen, vielmehr greifen alle auf ihre, nur auf dem Papier existenten Rücklagen zurück. Nur drastisch steigende Kassenkredite sorgen für eine scheinbar existente Liquidität.

Hintergrund sei die Tatsache, dass der Landesgesetzgeber seit Jahren in die Strukturen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) eingreife und Mittel zulasten kreisangehöriger Kommunen in den kreisfreien Raum, insbesondere ins Ruhrgebiet, umverteile.

Nach der flächendeckenden Einführung des Neuen kommunalen Finanzmanagements (NKF) 2009 waren nur vier Kommunen in der Lage, einen tatsächlich ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. 13 Städte und Gemeinden mussten auf ihr Eigenkapital in Form der Ausgleichsrücklage zurückgreifen. Raetz: „Ende 2014 wird bei allen Kommunen im Kreis die Ausgleichsrücklage aufgebraucht sein, eine verheerende Entwicklung!“

Schließlich drängen die Bürgermeister und Kämmerer in ihrem Appell auch auf die Einhaltung des Konnexitätsprinzips. Wenn ein Land seinen Kommunen eine bestimmte Aufgabe überträgt (andere Formulierung: sie zur Wahrnehmung verpflichtet) und dies zu einer wesentlichen Mehrbelastung führt, muss das Land gleichzeitig für Ausgleich sorgen, indem es Bestimmungen über die Deckung der Kosten trifft oder selbst finanziellen Ausgleich zahlt. Kurz und populär wird dies auch ausgedrückt: „Wer bestellt, soll bezahlen.“ Gegen die Aufgabenzuweisung mit auskömmlicher Finanzierung verstoße das Land unter anderem mit der Finanzierung der Offenen Ganztagsschulen (OGS), die sie Ende 2010 zur Pflichtaufgabe der Kommunen erklärt haben, den immer strenger gefassten Vorgaben aus Brandschutzbedarfsplänen oder auch mit dem U3-Ausbau der Kitas.

So fordern die Bürgermeister und Kämmerer des Rhein-Sieg-Kreises abschließend die Adressaten auf einzusehen, den Kommunen nicht ständig neue Aufgaben ohne oder nur mit bedingter Gegenfinanzierung aufzuerlegen, sondern vorgegebene Standards abzubauen und endlich auch Leistungsgesetze einzuschränken. Anders ist eine Lösung der gewaltigen finanziellen Probleme der kommunalen Familie in Nordrhein-Westfalen nicht darstellbar (ausführlicher Bericht unter amtliche Bekanntmachung).

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Schuldnerberatung im Rathaus Much

Der nächste Schuldnerberatungstermin im Rathaus der Gemeinde Much findet statt am Mittwoch, dem 08.10.2014.logomuch
Es wird um vorherige Terminabsprache unter der Tel.Nr. 02241/1778-16 gebeten.

SKM Katholischer Verein für soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Bahnhofstr. 27
53721 Siegburg
Tel. 02241 – 17 78 16 – Fax 02241 – 17 78 31
Mail: skm@skm-rhein-sieg.de
Internet: www.skm-rhein-sieg.de

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Wohnraumförderung

Für Informationen zu allen Förderangeboten von der Neuschaffung von Mietwohnungen über Nachrüstung des Wohnungsbestands mit den Schwerpunkten Abbau von Barrieren und energetische Sanierung bis hin zu Eigentumsmaßnahmen an denkmalgeschütztem Wohnraum steht die Fachabteilung des Rhein-Sieg-Kreises gerne unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: Frau Prinz-Klein, Tel. 02241-13-3219, iris.prinz-klein@rhein-sieg-kreis.de Unter der Adresse http://www.mbwsv.nrw.de/wohnen/wohnraumfoederung/ index.php sind weitergehende Informationen des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen zu finden.

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Hinweis Erreichbarkeit Bürgermeister

KW12_BuescherWenn Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen an mich haben, können Sie gerne Kontakt mit mir per Email

(norbert.buescher@much.de oder bm@norbertbuescher.de) aufnehmen.

Die beste Möglichkeit ist aber der persönliche Kontakt. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit meinem Vorzimmer, Frau Trudi Brocks (Tel. 02245-6818) oder per Email unter trudi.brocks@much.de

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Wohnraumförderungsprogramm 2014-2017 (WoFP)

Die Wohnpolitik insgesamt und die soziale Wohnraumförderung im Besonderen stehen in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen:

– In den Wachstumsregionen und in den Universitätsstädten Nordrhein-Westfalens führt der Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu Versorgungsengpässen und Verdrängungsprozessen. Gleichzeitig gibt es in anderen Wohnungsmarktregionen Stadtquartiere mit zum Teil massiven Leerständen und vernachlässigten Wohnungsbeständen. Ziel ist die Schaffung eines nachfragegerechten, breit gefächerten Wohnungsangebots in allen Preissegmenten und ein attraktives Wohnumfeld in sozial stabilen Quartieren.

– Die demografische Entwicklung erfordert neue Wohnangebote und Wohnqualitäten für ältere Menschen. Vorhandene Barrieren im Wohnbereich und im Wohnumfeld müssen verstärkt abgebaut und generationengerechte, bezahlbare Wohnangebote geschaffen bzw. erhalten werden.

– Die Folgen des Klimawandels und steigende Mietnebenkosten erfordern auch in Zukunft erhebliche Anstrengungen zur energetischen Erneuerung und Optimierung des Wohnungsbestandes.

Auch wenn die Auswirkungen eines unausgewogenen Wohnungsangebotes auf der regionalen Ebene bisher derart noch nicht offensichtlich sind wie z.B. in Ruhrgebietsstädten, so muss doch künftig den Herausforderungen der Entwicklung eines breit gefächerten Wohnungsangebots und eines attraktiven Wohnumfeldes mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden. weiterlesen

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Ehrenamtskarte

UnbenanntSeit dem 01.01.13 gibt es auch in Much die Ehrenamtskarte, mit der das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger geehrt werden soll. Auch für 2014 kann die Ehrenamtskarte beantragt werden, die dann für zwei Jahre gültig ist.

Grundlegende Voraussetzung ist u.a. ein ehrenamtliches oder bürgerschaftliches Engagement von durchschnittlich mind. 5 Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr – in den letzten zwei Jahren vor Antragstellung. Die Ehrenamtskarte ist persönlich von den ehrenamtlich tätigen Personen bis zum 31.12.2014 zu beantragen. Weitere Infos demnächst unter Rathaus-Info und im Internet unter www.much.de.

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