Kapelleneinweihung in Neverdorf

(Foto: privat)

Die Ortschaft Neverdorf hat seit kurzem eine eigene Kapelle. Wie ist es dazu gekommen? Das Vorhaben war ein persönlicher Wunsch von Stefan Schwamborn, der vor einigen Jahren von Federath nach Neverdorf gezogen ist und den er aus Dankbarkeit der Muttergottes gegenüber jetzt auch erfüllen konnte. Da er schon oft Hilfe erfahren und der Fürsprache der Muttergottes zuschreibe, habe er das Motiv von der immerwährenden Hilfe gewählt, ein Bild, das ihm seit Kindestagen auch aus der Kapelle in Federath sehr vertraut ist. Hauptpatrozinium ist somit die Muttergottes von der immerwährenden Hilfe, Zweitpatron sein Namenspatron, der hl. Stephanus.

Insgesamt hat die Zeit von den ersten Überlegungen bis zur Realisierung gut 4 Jahre gedauert und er ist froh, dass der Standort im Ortskern von Neverdorf genehmigt wurde, da ein Gotteshaus für ihn mitten unter die Menschen gehört. Er ist dankbar für die vielfältige und auch großzügige Unterstützung vieler Personen, die den Bau mit realisiert haben.

Weitere Intention zum Kapellenbau war auch, dass er der festen Überzeugung ist, dass die christliche Botschaft den Menschen auch heute noch große Hilfe und eine Perspektive  über dieses Leben hinaus geben kann und er erhofft sich, dass das kleine Gotteshaus tatsächlich in diesem Sinne genutzt wird. Den Begriff der „spirituellen Tankstelle“ aus der Predigt von Pastor Gerards findet er sehr passend. Herr Schwamborn versucht, die Kapelle regelmäßig zu öffnen und werde künftig auch Opferkerzen aufstellen, die in den Anliegen der Menschen angezündet werden können.

Eingeweiht wurde die Kapelle mit einer Festmesse, die unter Leitung von Pfarrer Josef Gerards gefeiert wurde.

Wir gratulieren und danken Herrn Schwamborn zum Bau der Kapelle und hoffen, dass viele Menschen diesen Ort zur Einkehr und inneren Ruhe nutzen.

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