Bergische Kommunen werben für´s E-Bikependeln

Raus aus dem Stau und mehr Bewegung im Alltag – das ist die Devise des Modellprojektes „Ein Rad für alle Fälle“, mit dem es der Rhein-Sieg-Kreis 52 Pendlerinnen und Pendlern aus Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth von März bis Oktober ermöglicht, das E-Bikependeln über einen Zeitraum von 1-3 Monate zu testen. Genutzt werden hierfür die Leihräder der Tourismusorganisation bergisch4 und der Firma Liebe-Bike.
Prominente Unterstützung erhielt das Projekt nun von Landrat Sebastian Schuster sowie der Bürgermeisterin und den Bürger-meistern der beteiligten Städte und Gemeinden. Alle fünf nutzen gerne das Fahrrad und tun so nicht nur etwas für ihre Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. „Probieren Sie es einfach mal aus und testen Sie selbst, ob das E-Bike für Sie eine Möglichkeit bietet, den Weg zur Arbeit zurück zu legen“, ermuntern die Behördenleitungen.

Seit Anfang März sind die ersten E-Bikependlerinnen und -pendler in den Modellkommunen Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth unterwegs. Und das Interesse ist groß! Für dieses Jahr gibt es noch ein paar Restplätze, aber Vormerkungen für nächstes Jahr sind schon möglich. Für alle Interessierten stehen im Rhein-Sieg-Kreis Sven Habedank und Petra Gloge vom Referat für Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung unter der E-Mail-Adresse ebikependeln@rhein-sieg-kreis.de zur Verfügung.
Das Modellprojekt „Ein Rad für alle Fälle“ wird aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

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