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Gemeindeverband der CDU MuchCDU-Logo-Rot3
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Alle Beiträge sind Gastbeiträge der jeweiligen Parteien. mein-much.de übernimmt für Inhalte und Verlinkungen keine Verantwortung.
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Warum sollen wir zur Wahl gehen?

Ein paar Gedanken vor dem Urnengang.

15.09.2017  Man mag schon gar nicht mehr hinhören: Nachrichten sind dieser Tage alles andere als ermutigend. Aus vielen Teilen der Welt überbieten sich Verantwortliche in Aggression, Rassismus, disqualifizierendem Gerede, Vorurteilen, Korruption und Missbrauch ethischer Werte. Und überall lauert Extremismus. Weltweit scheint es an führendem Geist zu mangeln - eine gefährliche Gemengelage!

Und in unserem Land steht jetzt auch noch eine wichtige Wahl vor der Tür: am 24.09. wird der neue Bundestag gewählt. Können wir dem Glauben schenken, was aus den verschiedensten Richtungen werbender Politiker auf uns herniedergeht? Viele zweifeln noch. Ein Gefühl der Ohnmacht könnte dazu führen, dass einige nicht zur Wahl gehen, da „man ja ohnehin nichts ändern könne“.

Das ist falsch! Liebe Wählerinnen und Wähler: Sie alle können dazu beitragen, dass Demokratie weiterhin die Basis unserer Gesellschaft bleibt. Doch dafür muss jeder seinen Beitrag leisten. Lassen Sie sich nicht entmutigen, gehen Sie wählen! Denn keine Stimmabgabe bedeutet immer, dass Kräfte, die unsere Gesellschaft zerstören wollen, an Einfluss gewinnen.

Demokratische Werte und ein christliches Menschenbild dürfen nicht infrage stehen. Ein oft verleumderisch dargestelltes „Weiter So!“ stellt eine bewusste Verfälschung dessen dar, wofür uns andere Länder beneiden. Wer sich das Wahlprogramm der CDU aufmerksam ansieht, erkennt sehr schnell sowohl eine auf Zukunft gerichtete Planung als auch die Bewahrung all dessen, was unsere Wertegemeinschaft ausmacht. Und gerade für junge Wählerinnen und Wähler und deren Lebensplanung ist das elementar.

Sehen Sie bitte genau hin:

  • Große Investitionen in Bildung und Forschung
  • Zukunft sichern mit Digitalisierung
  • Sichern einer funktionierenden Infrastruktur
  • Verbesserungen für Familie, Gesundheit, Pflege und Innere Sicherheit
  • Maximale Anstrengungen für Klima und Umwelt
  • Schutz der Gesellschaft gegen Gefahren des Extremismus
  • Hilfe für Menschen, die Hilfe benötigen
  • u.v.m.

Oft gilt der „Prophet im eigenen Lande“ ja nicht viel - aber auch das ist falsch! Warum gilt Kanzlerin Angela Merkel in vielen Ländern als einer der Eckpfeiler einer freien Gesellschaft? Die Antwort ist: Weil sie konstant, ehrlich und zuverlässig ist. Wenn Sie mit Ihrer Stimme dazu beitragen, dann „Schaffen Wir Das“!

Bitte gehen Sie am 24.09. zur Wahl!

Ihre CDU-Much

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Verkauf des Bauhofgeländes

03.06.2017  In den letzten Wochen wurde ja viel über den Verkauf des Bauhofgeländes in den Medien berichtet; Much wurde sogar in den Regionalnachrichten von Bonn/Rhein-Sieg erwähnt. Viele Bürgerinnen und Bürger werden sich gewundert und gefragt haben, um was geht es hier eigentlich?

Über viele Jahre wurde von allen der Standort Kleverhof für die weitere Ansiedlung von Einzelhandel, insbesondere eines Drogeriemarktes, favorisiert. Nach Vorlage des Einzelhandels- und Standortkonzeptes sowie des Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes trat der Grundstückseigentümer des Kleverhofgeländes jedoch von seiner über Jahre immer wieder gegebenen Zusage, dort Einzelhandel zu installieren, zurück und favorisiert hier nun eine Wohnbebauung.

Damit Much auch den von der Bevölkerung schon lange geforderten Drogeriemarkt erhält, stand damit der Gemeinde nur noch das Bauhofgelände als frei bebaubare, zentrumsnahe Fläche für einen Drogeriemarkt zur Verfügung. Auf Antrag der CDU- Fraktion wurden daher im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahren Angebote eingeholt, in denen Investoren ihre Vorstellungen z. B. zum Preis, der Art der gewerblichen Nutzung und der Bebauung darstellten. Über die Interessenbekun-dungen hat der Haupt- und Finanzausschuss am 21.03.2017 in nichtöffentlicher Sitzung beraten und den Verkauf des Grundstückes an einen der Interessenten beschlossen.

Die CDU Fraktion hat sich intensiv und objektiv mit den vorliegenden Angeboten befasst. Auch haben wir, trotz einer gegenteiligen Aussage, den Investoren in persönlichen Gesprächen die Möglichkeit zur Erläuterung ihrer Planungen gegeben.  Auf Grund der Inhalte der Angebote haben wir uns dann im Sinne der Bürgerinnen und Bürger für das aus unserer Sicht beste Angebot für Bevölkerung und Gemeinde entschieden.

Wir werden Sie hierzu weiterhin auf dem Laufenden halten.

Ihre CDU Much

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NRW-Wahl ist ein klarer Auftrag

Erwartungen an zukünftig Regierende in NRW sind hoch

19.05.2017  Am Tag nach einer Wahl, insbesondere mit einem derart erfreulichen Ausgang, richtet sich unser Dank an Wählerinnen und Wähler für ihr Vertrauen in die CDU. Gerade in Much hat unsere Partei bei der Wahl ihres Abgeordneten Björn Franken in den Landtag für Wahlkreis 25 ein überragendes Ergebnis erzielt und gegenüber der Wahl in 2012 den Abstand zum SPD-Kandidaten auf fast 21% hochgeschraubt. Deutlicher kann ein Vertrauensbeweis nicht ausfallen.

Dennoch ist uns sehr bewusst, dass diese Wahl nicht etwa nur eine Programm- oder Personenwahl war, sondern eine deutliche Abkehr der Wähler zur vorherigen Landesregierung bedeutet. Rot-Grün hat den Überblick über gewaltige Problemanhäufungen auf fast allen wichtigen Gebieten verloren und NRW in eine arge Schieflage gebracht. So verstehen wir diese fast dramatische Abwahl mit einer klaren Hinwendung zur CDU. Die neue Landesregierung für NRW tut gut daran, diesen Auftrag ernsthaft und mit allen Konsequenzen zu verstehen. Dann gilt es, anzupacken und Zug um Zug den Wählerwillen in praktischer Politik umzusetzen.

Für Much bedeutet das, schmerzliche Benachteiligungen unserer ländlichen Region z.B. im Bemühen um eine Ortsumgehung durch Minister und Vertreter des Verkehrsministeriums in Düsseldorf zu korrigieren. Wir wissen sehr wohl, dass wir Geduld haben müssen, werden aber wachsam und konstruktiv mithelfen, dass die neue CDU-Politik in NRW hält, was unsere Wählerinnen und Wähler von ihr erwarten.

Ihre CDU-Much

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Junges Unternehmen feiert 10 jähriges Bestehen

05.05.2017  Derzeit steht vieles auf dem Prüfstand, was unser Verständnis zu Werten und Demokatie betrifft. Und gerade für Nordrhein-Westfalen gilt es, Erreichtes zu bewahren, aber auch einiges, was in den letzten Jahren aus dem Ruder lief und viele Menschen ernsthaft beunruhigt, wieder in Ordnung zu bringen. Für NRW können wir am 14. Mai bei der Wahl eines neuen Landtags damit beginnen.

Doch gerade in solchen Zeiten ist es auch wichtig, den Blick auf den Raum, in dem wir leben und die Menschen in unserer Nähe nicht zu verlieren. Hierzu ein aktuelles und recht erfreuliches Beispiel:

Vor 10 Jahren stellten wir in einer Serie junge Unternehmer/-innen in Much vor. Eine davon war Frau Sandra Giannini, 23 Jahre jung und frisch gekürte Meisterin im Friseurhandwerk, die sich selbstständig machen wollte. Das Land NRW stellte damals eine Gründungsprämie in Höhe von 7.500 € für Meister in Aussicht; dazu musste ein gutes Geschäftskonzept vorgelegt und die Zusage gemacht werden, mittelfristig selber auszubilden.

Trotz einiger Schwierigkeiten im Vorfeld setzte Frau Giannini die Idee durch: Im Mai 2007 eröffnete sie ihren Friseursalon auf der Mucher Hauptstraße. Sie hat in den 10 Jahren junge Nachwuchskräfte ausgebildet, die auch alle nach erfolgreicher Lehre eine Arbeitsstelle gefunden haben. Auch zeigt Frau Giannini sich immer offen für eine Kooperation mit den örtlichen Schulen und bietet vielen Praktikanten/-innen einen Einblick in ihre Arbeit.

In ihrem Betrieb haben die Zufriedenheit der Kunden sowie ein gutes Miteinander im Team oberste Priorität!

Frau Giannini hat gezeigt, dass auch junge Unternehmer/-innen im ländlichen Bereich Erfolg haben können, wenn sie kreativ sind und den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Sie macht damit gerade heute jungen Menschen Mut zur Meisterprüfung und zur Unternehmensgründung.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

Ihre CDU-Much

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Mahnwache für den Frieden – Aktion der Bürgermeister

Foto: Netzwerk Friedenskooperative

06.04.2017  Heiligabend 2016 erreichte uns ein erschütternder Brief des Bürgermeisters von Hiroshima/ Japan, der sich angesichts der eigenen Geschichte und der zunehmenden Unvernunft einer aufrüstenden Weltgemeinschaft entschieden gegen nukleare Waffen jeglicher Art wendet, siehe unseren Bericht vom 04.01.2017 auf der CDU-Much Homepage.

Die angekündigte Demonstration vieler teilnehmender Bürgermeister, auf der aus Much Bürgermeister Norbert Büscher, seine Stellvertreterin Jutta Manstein sowie Hartmut Erwin nach Büchel angereist waren, beschreibt der Bericht dazu im Anhang.

Schockierend und enttäuschend zugleich ist, dass die seitens der Bundesregierung und der anderen im Parlament vertretenen Parteien bereits 2010 angekündigte Abkehr einer Lagerung amerikanischer Nuklear-Sprengkörper bisher NICHT umgesetzt wurde. Und an der am 27.03.2017 begonnenen Verhandlungsrunde in New York war Deutschland nicht einmal vertreten! Wir sind zwar keine Atommacht, sollten aber realisieren, dass auf deutschem Boden unzählige Vernichtungsareale unserer "Freunde" jenseits des Atlantiks lagern - vermutlich genug, um Europa völlig auszulöschen. Und dieser Partner ist seit der letzten Präsidentenwahl nicht unbedingt verlässlicher geworden. Hoffentlich führt der Appell der Bürgermeister zum Umdenken verantwortlicher Politiker. Es stehen bei uns in diesem Jahr Wahlen an. Da sollten Regierende und auch solche, die es gerne werden möchten, beweisen, dass der Wille der Menschen und deren Ängste für sie von Bedeutung sind.

CDU-Much

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Landesdelegiertentagung der Frauen Union in Ahaus will Rentengerechtigkeit

Delegierte der Delegiertentagung der NRW - Frauen Union in Ahaus
Foto: privat

17.03.2017  Frauen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sollen gerecht behandelt werden. Der dritte Rentenpunkt, wie ihn Mütter, deren Kinder nach 1992 geboren wurden, längst erhalten, ist für die Frauen Union nicht verhandelbar.
Bereits im Dezember letzten Jahres zeigte eine Umfrage der MIT(Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU), dass 80% der Befragten sich für diesen längst überfälligen Schritt aussprachen.

Notburga Kunert, Vorsitzende der CDU-Much, bleibt treibende Kraft in dieser Frage. Auch Widerstand in den Unions-Reihen kann sie nicht davon abbringen, ihre Position zu halten. Bei der oft zitierten Freude über die „schwarze Null“ darf Gerechtigkeit gegenüber Müttern, die ihren Anteil am Wohl der Gesellschaft klaglos leisteten, nicht auf der Strecke bleiben.

HP

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Zum Thema „Schnelles Internet für Much“

Bild: pixabay.com

10.02.2017  Mit ihrem Bericht „Schnelles Internet für Much?“ versucht die SPD Much offensichtlich den Eindruck zu erwecken, dass sie die einzige Partei in Much ist, die an einem Ausbau eines Glasfasernetzes in Much interessiert ist. Leider enthält der Artikel Aussagen, die weder zutreffend sind noch vollumfänglich über den wahren Sachstand berichten und daher sowohl alle anderen im Rat vertretenen Parteien und die Verwaltung in einem schlechten Licht erscheinen lassen.

Schon seit Jahren bemühen sich Verwaltung und Rat gemeinsam, die Versorgung der Bürger mit einem schnellen Internet voranzubringen, doch so einfach wie es die SPD darstellt, „bauen wir mal eben ein Glasfasernetz für Much und jeder hat einen schnellen Zugriff“, ist es aber leider nicht. Und so verwundert es uns auch sehr, dass eben mit diesem Artikel ein solcher Eindruck vermittelt werden soll. Auch dem Verfasser des SPD-Artikels müsste dies klar sein, da er ja von den Beschlüssen aus den Ausschuss- und Ratssitzungen berichtet. Allerdings scheint er weder sachkundig zu sein noch hat er offensichtlich die Vorlagen zu den einzelnen Themen und die dazu gefertigten Protokolle und Berichte ausführlich gelesen. Denn wie sonst soll man sich seine Aussagen erklären und sogar Antragstellungen für seine Partei reklamieren, die andere initiiert haben!

Sicher, es gab einen Antrag der SPD, doch dieser wurde nicht abgelehnt, weil die SPD nicht über den Bürgermeister und über die Mehrheit im Rat verfügt, sondern weil dieser Antrag nach dem Sachvortrag des Bürgermeisters über die Kosten eines Glasfasernetzes nicht weiterverfolgt werden konnte.

Da sowohl unser Bürgermeister Norbert Büscher als auch der Beigeordnete Karsten Schäfer auf Grund ihrer täglichen Arbeit viel tiefer als wir in diesem Thema stecken, haben wir sie aufgefordert, in einem Sachstandsbericht im Mitteilungsblatt die Bürgerinnen und Bürger zu informieren.

Unsere differenzierte Stellungnahme zu den getroffenen Aussagen der SPD finden Sie auf unserer Internetseite www.cdu-much.de.

Ihre CDU Much

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Experiment Handschrift: was man wissen sollte

Im Fokus: die VA (verbundene Ausgangsschrift) – Sachlichkeit hilft das Problem zu erkennen.

Unser Bericht vom 21.12. auf der CDU-Much Homepage und am 30.12. im Mitteilungsblatt führte zu Diskussionen, die nicht immer den Kern treffen. Die beschriebene Petition an NRW Kultusministerin Löhrmann sowie unsere Kritik bezieht sich auf Experimente um die sogenannte VA, welche eine Reihe von erheblichen Problemen mit sich bringt. Hierzu der zusammenfassende Kommentar einer Analyse von Handschrift-Expertin Maria-Anna Schulze Brüning:

„Fazit:

  • Motorische Vorrausetzungen des Schreibens müssen vor dem Schrifterwerb angelegt sein. Hier gilt es, schon in der Vorschulzeit geeignete Übungsmöglichkeiten zu bieten. Handschrift verlangt gezielte Anleitung und besonderes Training von Anfang an.
  • Das Experimentieren und das eigenständige Erarbeiten der Schrift muss beendet und die angeleitete Übungszeit erhöht werden.
  • Die Erstprägung ist von herausragender Bedeutung. Unterrichtende müssen sich bewusst sein, dass schwer veränderbare motorische Spuren gelegt werden. Eine korrekte, koordinierte Schrift sollte viel stärker im Vordergrund stehen als es bisher der Fall ist.

D.h. bei der Erstprägung dürfen sich auf keinen Fall fehlerhafte Schreibweisen einschleichen – auch nicht bei der Druckschrift. Und man muss sich entscheiden, welche Schrift automatisiert werden soll – die Druckschrift oder die Schreibschrift. Ist die Druckschrift nachhaltig automatisiert, wird die Schreibschrift nicht mehr angenehmer und schneller. Umgekehrt wird ein Schreibschriftschreiber in der Druckschrift nicht dasselbe Tempo erreichen.

Und noch eines darf in der aktuellen Schriftdiskussion nicht übersehen werden:

Die Handschrift bedeutet den Kindern sehr viel. Sie ist eine Quelle positiver oder auch negativer Selbstwahrnehmung. Sorge um ihre Handschrift begreifen Kinder als Sorge um sie selbst und zeigen sich ausgesprochen dankbar für jede hilfreiche Anleitung. Individuelle Förderung ist gerade im Bereich Schrifterwerb wichtig und sehr wirksam. Dem Anspruch „Kein Kind zurücklassen“ wird man jedoch derzeit in diesem Punkt oft nicht gerecht.“

Den gesamten Bericht lesen Sie unter www.handschrift-schreibschrift.de, worin auch ein interessantes Interview des Kölner-Stadt-Anzeiger mit der Autorin enthalten ist.

Unsere einfache Auffassung von allem ist: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“.

CDU-Much

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Rentengerechtigkeit bleibt ihr Thema

Noturga Kunert in Begleitung zweier Damen des Helene-Weber-Netzwerks: Ulla Thönissen, Aachen (Mitte) und Dorothea Maisch, Gaggenau (rechts Foto: privat)

Einiges wurde erreicht, doch noch immer bleiben wichtige Themen offen.

02.12.2016  Der MIT-Bericht vom letzten Freitag diskutierte gegensätzliche Auffassungen zu Gleichstellung älterer Mütter zu denen, deren Kinder nach 1992 geboren wurden. Doch es gibt noch weitere Punkte, die ungerecht scheinen und zur Sprache gebracht wurden:

Notburga Kunert setzte sich auf dem Bundesparteitag in Essen dafür ein,

  • dass die bisherige Mütterrente nicht mehr mit der Grundsicherung im Alter verrechnet wird (damit auch sehr arme Rentnerinnen, die von Grundsicherung im Alter leben, von der Mütterrente profitieren)
  • Noturga Kunert in Essen. Foto: privat

    dass auch Frauen über 65 Jahre, die zuhause bedürftige Angehörige pflegen (und damit dem Staat viele Kosten für teure Heimunterbringung ersparen), für diese Tätigkeit zusätzliche Punkte in der Rente erwerben können

  • dass der dritte Punkt in der Mütterrente für Frauen, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, immer noch zur Umsetzung ansteht.

Das Ringen geht also weiter, aber es besteht Hoffnung auf Umsetzung. Ein Video können Sie auf der Facebook-Seite der CDU-Much sehen unter: https://www.facebook.com/CDU.much.

Ihre CDU Much

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Festakt 70 Jahre CDU-Much vom 28.10.2016

p70-131.10.2016  Das Bürgerhaus Wellerscheid sah sich für diesen besonderen Tag festlich herausgeputzt. Und das Programm versprach einen besonderen Höhepunkt: Wolfgang Bosbach, MdB – einer der glaubwürdigsten Politiker unserer Tage.

Dass die CDU-Much ihre Gründung 1946 erlebte, war Mut und auch Weitsicht von Menschen zu verdanken, die nach der Nazi-Barbarei einen Neuanfang für unsere Region wagten. Eine Zusammenfassung dieser Zeit setzte nach musikalischem entre‘ zweier Jazz-Musikerinnen die Vorsitzende der CDU, Notburga Kunert an den Beginn der Feierlichkeit, wobei sie wichtige Stationen und Wirken großer Persönlichkeiten der CDU-Much treffend beschrieb. Kurz und passend zum festlichen Anlass waren Begrüßungsworte von Bürgermeister Norbert Büscher und der Kreisvorsitzenden und MdB, Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Dann trat er auf die kleine Bühne: Wolfgang Bosbach, nach 2004 wieder einmal in Much. Sein Beitrag vom Neubeginn 1945 bis in unsere Tage war gespickt mit Nachdenkens werten Sätzen sowie den für ihn typisch treffenden, aber durchweg sympathischen Humor. Allen, die an seinen Lippen hingen, wurde nach kurzer Zeit bewusst, welch großartige Leistung unser Land vollbracht hat auf einer christlich-menschlichen Grundlage, die insbesondere den Wertemaßstab der CDU ausmacht. Aber er prangerte auch Selbstzufriedenheit, gefährliche Orientierung und Mangel an Wertschätzung heutiger Zeitgenossen an. Zitat: „wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, ist sehr schnell Witwer!“ Eindeutiger lassen sich populistische Fehlentwicklungen kaum beschreiben. Was ihn besonders wundert, ist der offensichtliche Mangel an ehrlichem Patriotismus und Stolz auf diese Bundesrepublik Deutschland, ein Land, dass die meisten Menschen in aller Welt als den begehrenswertesten Ort unserer Zeit bezeichnen. Wer sieht, wie z.B. Amerikaner und Franzosen ihre Nationalfeiertage jedes Jahr voller Freude und Stolz begehen, muss sich wundern, dass unser 3. Oktober nur wenige Deutsche wirklich zu berühren scheint. Schämen wir uns etwa dessen, was wir insbesondere mit der Wiedervereinigung geleistet haben und immer noch leisten? Mit Verweis auf das Weltgeschehen der letzten Jahre berührte er auch Sorgen, die uns alle betreffen. Fragen wir uns doch, weshalb junge Menschen, die in unserer Mitte aufwuchsen, sich der Ideologie einer Mörderbande hinwenden können und aktiv an unbeschreiblichen Gräueltaten des IS teilnehmen. Aufklärung und Bildung sind Eckpfeiler zum Erhalt eines menschlich orientierten Zusammenlebens. Diese Werte gelte es gerade jetzt zu verteidigen. Tosender Applaus aber auch viel Nachdenklichkeit begleiteten Wolfgang Bosbach auf dem Weg zu seinen weiteren Terminen- und davon gibt es laut eigener Ausführung reichlich.

Ehrungen langjähriger Mitglieder waren Schlusspunkt des offiziellen Teils, darunter auch die für den ehemaligen Gemeindedirektor Klaus Ringhof, dessen Engagement zum Aufbau demokratischer Strukturen in den neuen Bundesländern Erwähnung fand.

Den Übergang zum gesellig-gemütlichen Teil des Festabends gestaltete schließlich ein Urgestein der CDU-Much, Helmut Söntgerath, mit stimmungsvollen Musikbeiträgen auf seinem Akkordeon.

Wir danken allen, deren Einsatz diesen unvergessenen Abend erst möglich machte!

Ihre CDU-Much

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 Sein Wirken veränderte Köln

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Adenauer-Denkmal in Köln - Foto: Wikipedia

28.10.2016  Einen kurzweiligen Nachmittag erlebten die Teilnehmer/-innen am 18.10. bei einer Rundfahrt, die über das Leben und Wirken des großen Politikers in seiner Heimatstadt Aufschluss gab. Mit Anekdoten „gewürzt“ führte Herr Leitner die von der CDU-Much eingeladene Reisegruppe durch das Wirken und die Zeit von Kölns ehemaligem Oberbürgermeister und späteren Bundeskanzlers.

Luft, Bäume und Grün – das war Adenauers Motto, als er den inneren und äußeren Grüngürtel um Köln anlegen ließ – entlang des Verlaufs der ehemaligen Stadtmauer. Im weiteren politischen Wirken standen gute Finanzen, Hausbau und Wirtschaftsentwicklung auf seiner Agenda. Das Finanzielle lief zunächst auch sehr gut – bis zur Weltwährungskrise. Auch moderner und sozialer Wohnungsbau wurde unter seiner Regie im großen Stil durchgeführt – zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Köln. Und Industriebetriebe – allen voran den Autokonzern Ford – holte Adenauer nach Köln. Auch ließ er die Messe erbauen, das Müngersdorfer Stadion, die Universität und die Musikhochschule. Ebenso ist der Kölner Hafen seinem Eifer zuzuschreiben sowie der Bau einer damals modernen Hängebrücke, uns heute als „Mühlheimer Brücke“ bekannt. Und dem OB gelang es auch, den Flughafen Butzweiler Hof zu einem Luftverkehrsknotenpunkt im Westen zu ertüchtigen.

Doch auch die menschliche Seite des Oberbürgermeisters wurde uns durch Geschichten während der Führung erläutert. Große Freundschaften pflegte er demnach nicht, er war eher Pragmatiker und beschränkte Persönliches auf das Notwendigste. Schließlich gehörte auch eine Stippvisite in die Straße, wo er geboren wurde, vorbei an seinem späteren Wohnhaus, zu einer erlebnisreichen Rundfahrt.

Nach zweistündiger Exkursion ging der Nachmittag gemütlich in einem Brauhaus zu Ende. Man kann sich schon die Frage stellen, wie die Stadt heute ohne den berühmten Oberbürgermeister aussähe und wie Kölns Entwicklung ohne ihn verlaufen wäre. Sein Wirken ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte für Köln, sondern strahlt bis heute in unsere gesamte Region aus! Danke, Konrad Adenauer!

CDU-Much

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Ab 30.09.2016 neue CDU-Much Homepage online

website228.09.2016  Genau 10 Jahre ist eine erstmals strukturierte, auf Aktualität ausgerichtete Homepage der CDU-Much am Netz. Aber: eine Dekade ist für Medientechnologie eine Ewigkeit. Und so überrascht es nicht, dass wir uns der rasanten Entwicklung anpassen. Genau das haben wir mittels modernster Content Management-Techniken getan.

Starten Sie also (wie gehabt) unter www.cdu-much.de unsere Seite und Sie erkennen, dass allen Endgeräten, ob PC, Laptop, Tablet oder Smartphone, eine leicht zu bedienende Anwendung gegenübersteht.

Keine Bange, hier stehen Ihnen nicht nur wichtige, oftmals auch trockene lokalpolitische Inhalte gegenüber, sondern Sie bestimmen, ob Sie lokal, überregional, politisch, kulturell oder gesellschaftlich über Wissenswertes von und über Much informiert sein wollen. Dies wird von uns als wichtig erachtet, um politische Strategien und Entscheidungen vor Ort besser verstehen und vermitteln zu können.

Das Gesamtkonzept weist eine strukturierte Anwendungsform durch logisch verknüpftes Navigieren aus. Abgerundet wird das Informationsangebot durch Auflisten von Funktionen und Funktionsträgern, Wahlinformationen und Statusberichten sowie historischen Zusammenfassungen rund um die CDU-Much. Als besonderes Angebot stehen dem Nutzer Jahrbücher zur Verfügung, damit zurückliegende Nachrichten verfügbar bleiben, ohne dass das aktuelle Angebot im Umfang überdehnt wird. Glauben Sie uns: wir wissen nur zu gut, dass nichts älter ist, als die Zeitung von gestern! Daher legen wir besonderen Wert auf Aktualität.

Seien Sie also neugierig und gespannt! Die neue Page kommt rechtzeitig zum 70-jährigen Bestehen der CDU-Much und hilft damit auch medial ein wenig mitzufeiern.

Ihre CDU-Much

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Festakt 70 Jahre CDU-Much am 28. Oktober 2016

Bürgerhaus Wellerscheid, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr

In der Vorbereitung zu unserer Feierstunde im Bürgerhaus Wellerscheid am 28. Oktober haben wir Einladungen an unsere Mitglieder, an die Vorsitzenden der anderen Mucher Parteien sowie an die Vorsitzenden verschiedener Vereine/Organisationen in Much verschickt.

Erste, sehr erfreuliche Reaktionen haben uns bereits erreicht. Das Interesse, insbesondere aufgrund der Zusage unseres Ehrengastes Wolfgang Bosbach, ist offenbar recht groß.

Jetzt benötigen wir die Mithilfe der Eingeladenen, um die Veranstaltung besser planen zu können. Wir bitten um Rückmeldung, ob Sie die Veranstaltung wahrnehmen und evtl. auch Ihre Partnerin/Ihren Partner mitbringen wollen.

Daher bitten wir Sie herzlich um eine kurze Rückmeldung bis spätestens 15.10.2016:

  • telefonisch unter 02245-890155
  • telefonisch unter 02245-9031333 (ab 18:00 Uhr)
  • per E-Mail an hans.petri@cdu-much.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre CDU-Much

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Ankündigung: Festakt „70 Jahre CDU-Much“ am 28.Oktober 2016 im Bürgerhaus Wellerscheid

Quelle: www.wobo.de

Quelle: www.wobo.de

02.09.2016  Es ist offenkundig, dass es weltweit wenige herausragende politische Leitfiguren gibt. Wo sind die Vorbilder geblieben, an denen wir uns orientieren und die uns politisch, gesellschaftlich und moralisch in eine (bessere?) Zukunft leiten könnten? Die Herausforderungen sind gewachsen, aber Politikverdrossenheit und Wegschauen sind keine Antwort. Sie sind ein gefährlicher Zustand, welcher unsere freiheitliche und offene Gesellschaft infrage stellt oder gar gefährdet. Auch haben Gefahren von Rechts ihren Hintergrund in Unzufriedenheit, Opportunismus und Mangel an Mut, eigene Überzeugungen offen auszutragen.

Vor diesem Hintergrund macht die Nachricht, dass Wolfgang Bosbach, MdB, einer der gefragtesten CDU-Politiker dieser Tage, 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren wird, eher traurig. Man wird ihn schmerzlich vermissen! Stellvertretend für sein geradliniges politisches Handeln ist folgender, von ihm geprägte Satz: „Früher warst du Rebell, wenn du eine revolutionäre Bewegung angeführt hast, heute bist du ja schon Rebell, wenn du bei deiner Meinung bleibst.“

Umso größer ist die Freude der CDU-Much, dass Wolfgang Bosbach zugesagt hat, bei einer Feierstunde anlässlich des 70-jährigen Bestehens der CDU-Much zu uns zu kommen und den Hauptvortrag des Festabends halten wird. Das ist für uns alle eine große Ehre und wir hoffen, dass viele unserer Mitglieder im Bürgerhaus Wellerscheid dabei sein können.

Mitglieder erhalten in Kürze eine Einladungskarte mit genaueren Angaben.

Ihre CDU-Much

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Veranstaltung der CDU-Much am 23.07.2016 im Technik-und-Bauernmuseum

31.07.2016  Rückblickend stellen wir fest: die historischen Wurzeln unserer Region reichen tief. Dass sich auch in diesem Jahr die CDU-Much einem Thementag verschrieb, hat auch etwas mit Selbstverständnis unserer Wertevorstellung zu tun. Dabei stellte das Thema „Heimat“ seine eigenen Ansprüche. Oberflächlich betrachtet ist gelebtes „Brauchtum“ der sichtbare Teil unserer Beziehung dazu. Doch unruhigen Zeiten wie diese, denen sich keiner entziehen kann, machen deutlich, welche Bedeutung Heimat für uns alle hat.

Die Aktiven des Thementags „Heimat“. Foto: K Müller

Die Aktiven des Thementags „Heimat“. Foto: K Müller

Die Wahl von Örtlichkeit und Programm war nicht zufällig. Gibt es doch keinen passenderen Platz als diesen, wo Herzblut und Engagement den Blick in unsere ländliche Vergangenheit schärfen und somit zum Bewahren dessen einladen, wie unsere Vorfahren lebten. Und der Programmablauf mit seinen spezifischen Inhalten rundete ab, was die Wahl des Themas versprach.

Den Kernpunkt bildete der Vortrag des Historikers Hartmut Benz, dem es gelang, Anwesende mit lebendigen Erzählungen von Lebensweise und Eigenarten vergangener Generationen aus unserem Lebensraum zu fesseln, z.B. einer Sprache, die sich nicht niederschreiben, aber generationsübergreifend weitergeben lässt. Auch Bäcker Funken bewies am Steinofen, dass auch ohne HighTech leckeres Brot gebacken wurde. Abgerundet wurde das Programm durch Tanzvorführungen der Dancing Kids, Volksmusik der Marienfelder Dorfmusikanten, dem unüberhörbaren Auftreten alter Traktoren des Schleppervereins sowie der Ehrenamtler von Johannitern und des Bürgerbusvereins.

Auch die Initiatorin der „Thementags“, Andrea Milz, MdL, sowie unsere Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker fanden Zeit, nach Berzbach zu kommen, um deutlich zu machen, dass sie die Pflege des Brauchtums unserer Region schätzen.

Besonderer Dank gilt dem Ehepaar Haas für ihren großen Einsatz und nicht zuletzt unserem stv. Vorsitzenden Marco Müller, der - wie im letzten Jahr - plante, agierte, zusammenbrachte und letztlich für das Gelingen verantwortlich zeichnete.

CDU-Much

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Thementag HEIMAT – unser Beitrag zur CDU-Initiative 2016

Samstag, 23.07.2016 ab 14:00 Uhr, Bauernmuseum Much-BerzbachPlakat-6

15.07.2016  Auch in diesem Jahr bekommt Thementag-Initiatorin Andrea Milz, MdL, Unterstützung seitens der CDU- Much. Das gewählte Thema HEIMAT ist aktueller als auch problembeladener denn je. In keiner anderen Sprache gibt es ein vergleichbares Wort, welches diese besondere Bedeutung hat. „Heimat“ hat einen starken emotionalen Bezug auf unsere Identität, unsere Wurzeln und wer wir sind. Es beschreibt unsere Herkunft und das Verständnis, wie wir leben. Darin enthalten ist ein Element, welches besonders im ländlichen Raum von Bedeutung ist: die Pflege des Brauchtums.

Durch die Unterstützung des Historikers Hartmut Benz sowie Mitgliedern von Vereinen und Organisationen aus Much wollen wir sowohl der Historie als auch dem Brauchtum mit einem interessanten Programm zum gewählten Thema Rechnung tragen. Seien Sie also gespannt! Für alle, ob Jung oder Alt, ist etwas dabei und „selber ausprobieren“ ist erwünscht. Durch das Programm begleitet Sie, wie im letzten Jahr, unser stv. Vorsitzender, Marco Müller. Und wir erwarten erneut prominente Ehrengäste. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre CDU-Much

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Gemeinsamer Dialog aller Mucher Fraktionen zur Ortsumgehung Much

17.06.2016  Wir freuen uns, dass auch andere Parteien der Ansicht sind, dass alle im Rat der Gemeinde Much vertretenden Fraktionen gemeinsam einen Weg zur Errichtung einer Ortsumgehung für Much finden sollten.

Wie sind daher mit der Bitte an unseren Bürgermeister Norbert Büscher herangetreten, unter seiner Federführung zu einem interfraktionellen Gespräch einzuladen, in dem erörtert wird, ob die von ihm vorgeschlagene Verkürzung der Trassenführung (Bau der Ortsumgehung lediglich bis zur L 312) einer Realisierung zugeführt werden kann. Natürlich wissen wir auch, dass erst im Herbst des Jahres vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine endgültige Entscheidung darüber getroffen wird,  in welcher Dringlichkeitsstufe unsere Ortsumgehung letztendlich eingestuft werden wird.

Unbenommen von dieser Entscheidung sollten sich aber alle Mucher Fraktionen bereits vor dieser Entscheidung Gedanken machen, wie es mit unserer Ortsumgehung weitergehen kann.

Ihre CDU-Much

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Entdeckungen zwischen Wartburg und Harz

17.06.2016  Vom 29.August bis 03. September 2016 bieten wir eine Studienreise durch das unbekannte, aber wunderschöne Eichsfeld an. Sanfte Hügel, einzigartige Laubwälder

Wartburg bei Eisenach Foto: Moritz Grenke

Wartburg bei Eisenach
Foto: Moritz Grenke

sowie viel kultur-historisch Sehenswertes bietet die Fahrt. Zahlreiche Wallfahrtskirchen, nette kleine Städte und manch Kurioses säumen den Weg.

Programmpunkte sind u.a.:

  • Nationalpark Hainich bei Eisenach
  • Trabbimuseum in Weberstadt
  • Eichsfeld-Rundfahrt
  • Besichtigungen von Museen wie das Grenzlandmuseum Eichsfeld oder die berühmte Wartburg bei Eisenach
  • Stadtrundgang in Eisenach mit Besuch des Bachhauses (das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach und heute auch Museum für historische Musikinstrumente)
    Theodor Storm’s Schimmelreiter Foto: einstein64k.deviantart.com

    Theodor Storm’s Schimmelreiter
    Foto: einstein64k.deviantart.com

  • Stadtführung Duderstadt mit über 500 Fachwerkhäusern
  • Führung durch Bad Heiligenstadt, Hauptstadt des Eichsfeldes und Besichtigung der Marienkirche.
  • Besuch des Literaturmuseums Theodor Storm
  • Stadtführung Mühlhausen
  • Ebergötzen - in diesem Dorf verbrachte Wilhelm Busch seine Kindheit.
  • Besichtigung der berühmten Mühle von Max und Moritz.
  • Im gleichen Dorf Besichtigung des interessanten Europäischen Brotmuseums

Anfragen und Anmeldungen unter 890155.

CDU-Much


 

Haushaltsrede 2016

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Peter Steimel

03.05.2016  Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

liebe Kolleginnen und Kollegen des Rates, sehr geehrte Damen und Herren,

dass wirtschaftlich verantwortungsvolles Handeln nicht immer von Erfolg gekrönt ist, mussten wir im Verlauf des letzten Jahres wieder einmal feststellen! Waren wir bei der Verabschiedung des Haushaltes für 2015 alle noch optimistisch und glaubten, ein abdriften in die Haushaltssicherung vermeiden zu können, so wurden wir im Verlauf des letzten Jahres aber schnell eines Besseren belehrt.

Die Gründe für unsere heutige finanzielle Situation dürften allen hinlänglich bekannt sein, so wurden und werden den Kommunen immer mehr gesetzliche Aufgaben übertragen, ohne dass ihnen hierfür ein entsprechender finanzieller Ausgleich gewährt wird. Eine schon über Jahre bestehende Situation, aufgrund derer sich sowohl die Verwaltung als auch der Rat schon in der Vergangenheit zu immer mehr Einsparungen gezwungen sahen. Wir haben uns bereits in den letzten Jahren schon so verhalten, als wenn wir uns in der Haushaltssicherung befinden, so ist trotz aller Sparbemühungen eine wesentliche Verbesserung der Haushaltssituation auch für die Zukunft leider nicht absehbar.

Einsparmöglichkeiten gibt es aus unserer Sicht so gut wie keine mehr, auch wenn noch in einem geringen Umfang freiwillige Leistungen im Haushalt eingestellt sind. Diese Leistungen stellen für die CDU-Fraktion aber unverzichtbare Zuwendungen dar, da sie im Wesentlichen der Stärkung und Unterstützung unserer Schulstandorte und dem ehrenamtlichen Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger und damit zum Wohle der Allgemeinheit dienen.

Da wir keine weiteren Möglichkeiten für Einsparungen sehen, verbleibt für eine Verbesserung der Haushaltssituation nur eine Erhöhung der gemeindlichen Einnahmen. Massive Erhöhungen bei der Grund- und Gewerbesteuer, die auf dem ersten Blick auf der Einnahmeseite sicher erfolgversprechend wären, lehnen wir nicht nur im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger ab, sondern sie würden langfristig auch nicht zur Stabilisierung unseres Haushaltes beitragen. Primäres Ziel unserer Politik muss daher sein, die uns auf Grund der Schlüsselzuweisungen vom Land gewährten Mittel zu stabilisieren und langfristig durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen. Aus Sicht der CDU-Fraktion kann dies nur erreicht werden, wenn unsere Infrastruktur wieder ertüchtigt und zukunftsorientiert ausgebaut wird. Hierzu gehört im Wesentlichen eine Verbesserung des Einzelhandels mit Gebrauchsgütern des alltäglichen Bedarfs z. B. in Form eines Drogeriemarktes. Much muss wieder das zentrale Nahversorgungszentrum für unsere Bürgerinnen und Bürger werden! Ein Ort mit zentral gelegenen Geschäften und Orten zum Verweilen, ein Ort, in dem man gerne einkauft und sich wohl fühlt.

Sicher, viele Wege führen nach Rom und hoffentlich auch zukünftig wieder nach Much, aber es bedarf noch vieler Anstrengungen, allen diese Wege aufzuzeigen. Hilfreich sind dabei sicher die in Auftrag gegebenen Gutachten zur Aktualisierung des Gewerbekonzeptes und des integrierten Handlungskonzeptes. Auch wenn man auf den ersten Blick sagen kann, die Probleme von Much sind uns bekannt, so stellen diese Gutachten aber die Grundlage für die Beantragung von  Mitteln der Städtebauförderung dar. Geld, auf das wir nicht nur zur weiteren Entwicklung von Much angewiesen sind, sondern das wir auch im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger zur deren finanziellen Entlastung in Anspruch nehmen müssen! Bezüglich der Einstellung von Haushaltsmitteln für die weitere Entwicklung des Ortskernes haben wir für das Haushaltsjahr 2016 keine eigenen Anträge eingebracht, sondern haben einen Antrag der SPD-Fraktion ergänzt, auf den ich gleich noch näher eingehen werde.

Sicher fehlt es uns hier nicht an Ideen, doch sind hier erst einmal die in Auftrag gegebenen Gutachten abzuwarten. Entsprechend unseren zur Ortsentwicklung vorgestellten Ideen werden wir dann entsprechende Anträge, soweit diese aus unserer Sicht noch erforderlich sind, einbringen.

Für sich alleine betrachtet wird die Verbesserung der ortsnahen Versorgung aber nicht ausreichen, um für Much höhere Schlüsselzuweisungen zu generieren. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist daher auch eine Verbesserung der Angebote für Wohnungen, insbesondere von zentral gelegenem und altersgerechtem Wohnraum, als auch von günstigem Bauland erforderlich! Gerade ein Angebot für junge Familien muss in unserem Fokus stehen, da uns die hierfür erforderlichen Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Ansonsten könnte uns drohen, dass diese auf Grund des demografischen Wandels leer stehen würden. Auch im Hinblick auf die im Haushalt vorgesehenen Mittel für den Bau von Klassenräumen für eine Oberstufe an unserer Gesamtschule, sind weitere Anstrengungen und ggf. Investitionen erforderlich.

Weitere Voraussetzung für eine lebenswerte und zukunftsfähige Gemeinde ist heute auch ein flächendeckendes Breitbandangebot, nicht nur für Gewerbetreibende und Freiberufler, sondern auch für unsere Bürgerinnen und Bürger! Nicht selten ist mit der Suche nach einem neuen Standort oder einem neuen Wohnsitz die Frage nach der guten Breitversorgung verbunden. Hier sind zukünftig weitere Anstrengungen erforderlich um dieses Ziel zu erreichen. Wir unterstützen hier ausdrücklich den Antrag der SPD, Haushaltsmittel für die Planung einer Breitbandversorgung zur Verfügung zu stellen! Da in der nächsten Zeit bei den „Gemeindewerken Versorgung“ einige Baumaßnahmen zwecks Erneuerung von Versorgungsleitungen anstehen, haben wir als CDU-Fraktion den Antrag der SPD für die Breitbandversorgung insofern ergänzt, dass zusätzliche Haushaltsmittel für die Verlegung von Leerrohren bei Baumaßnahmen der Gemeindewerke eingestellt werden sollen, die dann einem späteren Netzbetreiber zur Verfügung gestellt werden können. Unser ergänzender Antrag findet sich im Haushalt 2016 mit einem Haushaltsansatz von 220.000 € und auch für 2017 mit geplanten 220.000 € wieder. Neben Kosteneinsparungen für die Verlegung hoffen wir, damit auch den Netzausbau vorantreiben zu können! Im Zusammenhang mit der Breitbandversorgung möchte ich an dieser Stelle einmal unserem Beigeordneten Karsten Schäfer danken, der sich in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema befasst hat und erfreuliche Fortschritte dabei machen konnte. Auch wenn es z. Zt. noch rechtliche Probleme mit einem Netzbetreiber in unserer Gemeinde gibt, so sind wir doch guter Dinge, dass auch dieses Problem gelöst werden kann.  

Wie Sie meinen Ausführungen entnehmen konnten, stehen noch viele Aufgaben an, die zur weiteren Entwicklung von Much geleistet werden müssen. Zur Umsetzung der zukünftig anfallenden Aufgaben bedarf es auch einer Verwaltung, die nicht nur motiviert ist sondern auch personell dazu in der Lage ist, die ihr übertragenen Aufgaben zu erledigen. Aus diesem Grunde wird von uns der mit dem Haushalt verbundene Stellenplan befürwortet.

Bevor ich zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich noch kurz auf die Kosten für die Asylbewerber eingehen. Die z. Zt. bei der Gemeinde verbleibenden und nicht von Bund und Land übernommenen Kosten stellen sicher einen großen und noch nicht abschließend bestimmbaren Betrag dar, doch unabhängig davon, dass der Bund und insbesondere auch das Land ihrer Verantwortung hier nicht gerecht werden, sehen wir eine menschengerechte Versorgung und Unterbringung dieser Menschen als unsere Pflicht an! Auch wenn der Gemeinde z. Zt. erhebliche Mehrbelastungen entstehen, kann langfristig eine Integration der Migranten nur durch eine angemessene Betreuung und Weiterbildung erfolgen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die derzeitigen Mehrbelastungen aus unserer Sicht gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang möchte ich Allen in der Flüchtlingshilfe tätigen Personen danken, insbesondere den ehrenamtlich Tätigen, ohne deren Engagement in Much vieles nicht so positiv verlaufen wäre.

Da alle investiven Ausgaben vernünftig begründet und gegenfinanziert sind, können wir dem Haushalt für 2016 zustimmen!

Zum Schluss möchte ich mich auch im Namen der CDU-Fraktion bei unserem Kämmerer Rüdiger Kulartz, seinem Vertreter Stefan Lang und allen anderen Beteiligten ganz herzlich für die detaillierten Hinweise im und zu dem Haushalt bedanken.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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MIT Berggemeinden vor Ort

Betriebsbesichtigung anlässlich des 60. Jahrestages

Das Foto zeigt (v.l.): Notburga Kunert, Frank Steiniger, Geschäftsführer der herpa print GmbH Michael Pack, Jens Lülsdorf, Andrea Thiel, Christoph Schmidt, Ludgera Decking, Jutta Manstein, Dr. Julian Finke, Dieter Schillgalies

Das Foto zeigt (v.l.): Notburga Kunert, Frank Steiniger, Geschäftsführer der herpa print GmbH Michael Pack, Jens Lülsdorf, Andrea Thiel, Christoph Schmidt, Ludgera Decking, Jutta Manstein, Dr. Julian Finke, Dieter Schillgalies

01.05.2016  Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) feierte am 27.04.2016 ihren 60. Jahrestag mit vielen bundesweiten Aktionen  Die MIT Berggemeinden hat sich an diesem besonderen Tag mit einer Besichtigung der in Much ansässigen herpa print GmbH beteiligt. Der Geschäftsführer des auf die Bedruckung und Veredelung von Foliendrucken spezialisierten Unternehmens, Michael Pack, ermöglichte den Anwesenden einen Blick in die Werkshallen. Rund 110 Mitarbeiter arbeiten täglich an der Umsetzung von Kundenwünschen aus Europa, Asien und Nordamerika.

„Die Besichtigung hat wieder einmal gezeigt, welche Bedeutung schnelles Internet für mittelständige Unternehmen hat. Nicht nur bei Bestellungen, sondern insbesondere im Produktionsprozess“, erklärt Vorsitzende Andrea Thiel. „Der Ausbau von schnellem Internet muss so schnell wie möglich erfolgen, damit unsere Unternehmen wettbewerbsfähig sind.“

Zur Information: Der MIT Regionalverband Berggemeinden wurde im September 2015 gegründet. Er bemüht sich in den Gemeinden Eitorf, Much, Ruppichteroth und Windeck um die Belange und die Vernetzung des Mittelstandes.

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Stellungnahmen zum Bundesverkehrswegeplan 2030

22.04.2016  Wie berichtet, wurde vor kurzem der Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin verabschiedet. Darin enthalten ist auch wieder das Vorhaben Ortsumgehung (OU) Much mit der Projekt-Nummer B56-G50-NW.

Die von Much gelieferten Daten können unter folgendem Link eingesehen werden: Bildschirmfoto 2016-05-02 um 08.57.04

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B56-G50-NW/B56-G50-NW.html

Eingestuft sind wir im „weiteren Bedarf“, haben aber ein Planungsrecht. Uns wird jedoch die Möglichkeit geboten, durch öffentliche Stellungnahmen weitere wichtige Argumente zusammen zu tragen, um in den „vordringlichen Bedarf“ zu gelangen.

Unsere Bitte daher an alle: machen Sie von Ihrem Recht, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Ihre Argumente zu liefern, regen Gebrauch!

Was müssen Sie tun? Mit folgendem Link gelangen Sie auf die Internetseite des BMVI:

http://bmvi.de

Nachdem Sie im Such-Fenster den Begriff BUNDESVERKEHRSWEGEPLAN eingegeben haben, gelangen Sie zu einem Bereich, wo Sie über Eingabemasken aufgefordert werden, Daten einzugeben. Bitte Hinweise beachten und den Anweisungen folgen. Nach Eingabe Ihrer persönlichen Daten können Sie Ihren Text eingeben. Sie erhalten zum Schluss eine E-Mail, welche Ihre Eingaben bestätigt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich über die Funktion KONTAKT mittels unserer Internetseite www.cdu-much.de an uns. Wir helfen Ihnen gerne.

CDU-Much

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Winkelmeier-Becker: Endlich Politik der Ideen, statt der Ideologien für NRW

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Diskussionsrunde: Verkehrsprobleme in Rhein-Sieg

Ortsumgehung Much weiter im Bundesverkehrswegeplan 2030 – auch Dank der vielen Bürger, die sich in der CDU engagieren.

15.04.2016  „Wer sich bei der Arbeit zurückhält, der hat mehr Kraft, sich hinterher mit den Leistungen anderer zu schmücken.“ Wie das geht, zeigt derzeit die SPD. Die hat die Ortsumgehung für Much in Düsseldorf blockiert, wo sie nur konnte. Und auch vom SPD-Chef im Rhein-Sieg-Kreis, Sebastian Hartmann, ist kein großer Einsatz für die Mucher überliefert.

„Wir in der CDU verstehen Politik anders: als ideologiefreie Zone, in der man sich konkrete Probleme ansieht, sich informiert und dann gemeinsam gute Lösungen erarbeitet“, erklärt Elisabeth Winkelmeier-Becker, Kreisvorsitzende der CDU und Bundestagsabgeordnete. Die Mucher CDU hat das vorbildlich getan und sich stets für die Ortsumgehung eingesetzt - auch gegen die Blockade in Düsseldorf.

So war Elisabeth Winkelmeier-Becker gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Büscher und der CDU-Vorsitzenden Notburga Kunert im Landesverkehrsministerium, um für die Notwendigkeit der Ortsumgehung zu werben. Schließlich handelt es sich um ein gefährliches Nadelöhr in Tallage! Doch die Landesregierung stand mit beiden Füßen auf der Bremse und machte klar, dass sie an einer Lösung für dieses Problem nicht interessiert ist.

Auch wenn daher niemand mehr davon ausgehen konnte, dass die Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan 2030 wieder berücksichtigt werden würde, setzte sich Winkelmeier-Becker weiter dafür ein: In zahlreichen Briefen, beim Landesverkehrsministerium in Düsseldorf sowie in Bonn und Berlin beim Bundesverkehrsministerium drängte sie darauf, das Projekt entschlossen fortzuführen. Mit Erfolg!

Das zeigt einmal mehr: „Gute Entwicklungen für ländliche Regionen, bei denen der Naturschutz und die Infrastruktur mit Augenmaß in Einklang gebracht werden, gibt es nur mit der CDU“, erklärt Elisabeth Winkelmeier-Becker. Sie unterstützt die CDU in Much weiter bei der Arbeit, die Verkehrsprobleme im Ortskern zu lösen.

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Sehr geehrte Parteimitglieder der CDU-Much!

15.04.2016  Im April steht eine wichtige Entscheidung an, denn in unserem Wahlkreis 25 (Hennef, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Lohmar, Windeck und Eitorf) wird ein CDU-Kandidat festgelegt, der 2017 für den NRW-Landtag kandidieren wird.

Diese Veranstaltung findet statt:

22.04.2016, 18:30 Uhr

53783 Eitorf, Am Eichelkamp,

Aula Siegtal-Gymnasium (Leonardo).

Wir haben mit unserem Mucher CDU-Vorstandsmitglied Marco Müller einen ausgezeichneten Bewerber. Er ist Polizeivollzugsbeamter im nichttechnischen gehobenen Dienst  und Diplomverwaltungswirt. Seit 2013 – ist er Kommandoführer und Bereichsleiter beim Zollkriminalamt in Köln (einen Lebenslauf finden Sie auf der Rückseite).

Mit seiner sachlichen, konstruktiven Art und seinem stringenten Handeln zeigt er ideale Voraussetzungen für politisch gutes Handeln nach den Wertvorstellungen der CDU. Politisch ist er über seinen Beruf bestens vernetzt bis in die Bundesebene.

Damit Marco Müller zum Kandidaten für den Wahkreis 25 und somit auch für Much aufgestellt werden kann, ist Ihre Anwesenheit wichtig! Bitte kommen Sie am 22.04. nach Eitorf, um unserem/Ihrem Bewerber die Stimme zu geben! Wir brauchen einen engagierten, und klugen Vertreter in Düsseldorf, damit auch die Belange unserer Kommune und die der Bürgerinnen und Bürger voran getrieben werden.

Helfen Sie Marco Müller und geben Sie ihm Ihre Stimme in Eitorf!

Wir holen Sie gerne ab und nehmen Sie mit –  melden Sie sich unter 0177-4104247

CDU-Much

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Gemeindehaushalt 2016

08.04.2016  In der letzten Ratssitzung stellte Kämmerer Rüdiger Kulartz der Haushaltsentwurf für das Jahr 2016 vor. Wie zu erwarten war, ergibt sich schon allein auf Grund der gesetzlich

Foto Andreas Hermsdorf_pixelio.de

Foto Andreas Hermsdorf_pixelio.de

vorgeschriebenen Ausgaben ein negatives Gesamtbild, so dass für die Zukunft ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen ist. Und das dient der Darstellung der Haushalte für die nächsten 10 Jahre und zeichnet die weitere finanzielle Entwicklung des Gemeindehaushaltes für diesen Zeitraum auf.

Da sich unter Berücksichtigung der derzeitigen Eckdaten nach dem vorgelegten Haushaltsicherungskonzept keine wesentlichen Einnahmeverbesserungen abzeichnen, muss in den nächsten Jahren nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Haushaltssituation und damit zur Haushaltskonsolidierung gesucht werden.

Schuldzuweisungen, wie von der ULF oder dem Verfasser ihres Berichtes im letzten Mitteilungsblatt u. a. in Richtung Berlin und Düsseldorf dargestellt, bringen uns dabei aber nicht weiter.

Die CDU Fraktion wird sich dieses Wochenende eingehend mit dem Haushaltsentwurf 2016 beschäftigen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen. Über das Ergebnis unserer Beratungen werden wir Sie in den nächsten Wochen informieren.

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CDU-Einsatz hat sich gelohnt – die Mucher Ortsumgehung (OU) ist weiterhin im Bundesverkehrswegeplan!

26.03.2016  Mit Bedauern mussten wir vor einigen Jahren erkennen, dass die NRW-Landesregierung die Mucher OU nicht mehr für den Bundesverkehrswegeplan vorgesehen hatte. Das wollten wir so nicht hinnehmen und haben gehandelt:

  • Briefe an NRW-Verkehrsminister Groschek
  • Briefe an die rot-grünen Landtagsabgeordneten unserer Region
  • Briefe an die Presse
  • Unterschriftensammlung bei den Mucher Bürger/-innen
  • Diese Listen eigenhändig mit Unterstützung unserer Bundestagabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und unserem BM Norbert Büscher nach Düsseldorf ins Verkehrsministerium gebracht
  • Resolutionen angeregt
  • Unterstützung von CDU-Landtagsabgeordneten und dem damaligen Landrat Kühn eingeholt

Leider hatten wir mit unseren Aktionen keinen Erfolg.

Doch wir haben nicht lockergelassen: gemeinsam mit Frau Winkelmeier-Becker haben wir unser Anliegen im Bundesverkehrsministerium vorgetragen. Immer wieder haben wir an den Minister und die Staatssekretäre im Bundesverkehrsministerium appelliert.

Dann der erste Erfolg: trotz Ablehnung in NRW fordert der Bundesverkehrsminister Dobrindt die Unterlagen zur Mucher Ortsumgehung zur Prüfung an.

Aber trotz weiterer Verhinderungsversuche, die zum Glück für Much ins Leere liefen, verkündet Bundesminister Dobrindt am 16.03.2016 den Bundesverkehrswegeplan: 

Much bleibt weiterhin in diesem Plan

- zwar nur im „weiteren Bedarf“ vorgesehen, aber „mit Planungsrecht“. Hier ist jetzt die Landesregierung aufgerufen, die weitere Planung voranzutreiben. Dabei sind die Planungskosten kein Argument mehr: Bei Planungsrecht muss das Land zwar in Vorleistung treten, bekommt das Geld aber vom Bund erstattet! Die vom Land gewollte Herausnahme aus dem Plan hätte das Aus für die OU bedeutet und alle bisherigen eingebrachten Kosten für Planungen wären umsonst gewesen.

Für die Projekte im „weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ gilt: Immer wieder kommt es vor, dass Projekte aus dem vordringlichen Bedarf nicht zeitnah realisiert werden können und so unverhofft Mittel frei werden. Diese könnten dann für die Mucher OU verwendet werden.

Wir werden die Sache weiter vorantreiben! Wir appellieren an die übrigen Fraktionen in Much: lasst uns gemeinsam dieses wichtige Ziel erreichen! 

 

CDU-Much

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Es muss etwas passieren, damit etwas geschieht

Der angehende CDU-Landtagskandidat Marco Müller im Gespräch mit der Jungen Union Much

11.03.2016  Im Mai 2017 wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Wer für die CDU im Wahlkreis 25 als Direktkandidat aufgestellt wird, entscheiden die CDU-Mitglieder jedoch schon im nächsten Monat. Einer der beiden Bewerber, Marco Müller aus Much, seit fast 25 Jahren für verschiedene Sicherheitsbehörden des Bundes tätig und derzeit als Kommandoführer beim Zollkriminalamt Köln eingesetzt, hat sich uns in einem Kurzinterview vorgestellt.

Marco, was hat Dich bewegt, in die Politik zu gehen?

In meinem Beruf kam ich immer wieder in Kontakt mit Politikern verschiedener Parteien. Ein Punkt kam mir dabei oft zu kurz: Der Austausch mit den unmittelbar Betroffenen. In der CDU habe ich, damals wie heute, sehr gute Vorbilder dafür gefunden. Das möchte ich selbst fortführen und habe mich daher zu diesem Schritt entschlossen.

Fehlt Dir dieser Austausch momentan?

Ich vermisse oft eine ernsthafte Reflexion. Nur diese bringt uns aber weiter und ermöglicht zielgerichtete Politik. Dazu gehört auch, sich auf seinen Gesprächspartner einzulassen und kritikfähig zu sein.

Gibt es Themen, die Dir besonders wichtig sind?

Die Innenpolitik liegt mir besonders am Herzen und ist sehr aktuell. In NRW besteht gerade hier großer Bedarf für Verbesserungen. Es wird oft an falscher Stelle gespart. Ein Beispiel dafür ist die Ausrüstung der Polizei, die in Teilen erschreckend schlecht und unzureichend ist. Die Folgen dieser Sparmaßnahmen sind kaum absehbar. Auch Fortbildung und Personalbestand sind der heutigen Lage anzupassen. Die Ursache hierfür sehe ich erneut in einem Mangel an Kommunikation zwischen Basis und Politik. Das möchte ich ändern, denn hier sehe ich die Politik in der aktiven Pflicht.

Ein anderes aktuelles Thema, das die Menschen bewegt, sind Flüchtlinge. Wie sieht für Dich gute Integrationspolitik aus?

Für eine gelungene Integration ist eine dezentrale und menschenwürdige Unterbringung von entscheidender Bedeutung. Kurzfristig kostet sie, langfristig ist ihr Verzicht jedoch fatal. Eine Ghettoisierung muss unbedingt verhindert werden. Bei dem, was Ehrenamtler, Vereine und Organisationen bisher geleistet haben, sind sie für die Integration von Schutzsuchenden von entscheidender Bedeutung und unverzichtbar. Diese Menschen verdienen meine vollste Anerkennung und müssen unbedingt gefördert werden.

Warum bist Du geeignet für das Mandat im Landtag?

Ich bin kein Freund von Parolen und stehe für die oben genannten Dinge ein. Für mich zählt der Sachverstand im Streben nach der bestmöglichen Problemlösung. Dafür bin ich grundsätzlich kompromissbereit und verschließe meine Augen nicht vor den drängenden Fragen, die die momentane Landesregierung oft nicht erkennen lässt.

Wir bedanken uns bei Dir für das Interview und wünschen für Deine Wahl viel Erfolg. 

 

Junge Union Much

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Marco Müller bewirbt sich für Wahlkreis 25Marco2

04.03.2016  Die Christdemokraten des rechtsrheinischen Wahlkreises 25 von Rhein-Sieg schicken sich an, ihren Kandidaten am 22. April zu bestimmen, damit bei der NRW-Wahl 2017 wieder ein kompetenter CDU- Vertreter die Chance erhält, in den Landtag einzuziehen. In den zurückliegenden 4 Jahren wurde deutlich, wie wichtig es speziell für Much ist, diesen Wahlkreis für die CDU zurückzugewinnen.

Zwei Bewerbungen liegen der Kreis-CDU vor. Eine davon kommt aus Much:

Marco Müller, 41 Jahre alt, Kommandoführer und Arbeitsbereichsleiter beim Zollkriminalamt Köln, verheiratet, Vater einer Tochter und seit 2014 im Vorstand der CDU-Much. Seinen Lebensmittelpunkt hatte er mit seiner Familie vor Jahren nach Much verlegt und sich sehr schnell für das gesellschaftliche und politische Leben in seiner neuen Heimatgemeinde eingebracht. Er nannte eine Reihe wichtiger Argumente für seine Bewerbung:

  • Politik, speziell in NRW, braucht dringend Parlamentarier, die in für das Land wichtigen Bereichen Berufserfahrung ins politische Wirken tragen.
  • gerade vor dem Hintergrund von Ereignissen, die das ganze Land für eine lange Zeit bewegen werden, ist seine Kompetenz im Umgang mit brisanten Ereignissen, speziell für NRW, von unschätzbarem Wert
  • als Führungsperson ist er im Umgang mit Menschen geübt und seine Vita verrät ein weites Feld praktizierter Verantwortung, speziell in schwierigen Situationen
  • Fehleinschätzungen der sicherheitspolitischen Lage in NRW und eine teils geringe Wertschätzung der Polizei führten zu seinem Entschluss, in die Politik zu gehen und zu versuchen, wichtige Korrekturen herbeizuführen
  • als verantwortungsvoller Vater möchte er auch auf die NRW-Bildungspolitik einwirken und darüber hinaus sich für eine Stärkung der Infrastruktur von Much einsetzen
  • eine Umsetzung des Wertekatalogs der CDU ist für Marco Müller mehr als ein geschriebenes Wort: es ist seine Orientierung.

Eine erste Vorstellungsrunde der beiden Bewerber fand am 01.03. bereits in Hennef statt. Die zweite Runde folgt am 10. März um 19:30 Uhr im Haus der Begegnung, Eichhof Much.Wir hoffen, dass viele Mucher an diesem Abend Marco Müller ihre Unterstützung geben.

Anmeldungen für CDU-Mitglieder per E-Mail an „ichbindabei@cdu-rhein-sieg.de“ oder an folgende Anschrift:

CDU Kreisverband Rhein-Sieg, Wahnbachtalstr. 8, 53721 Siegburg,

Telefon:      02241-96600

Fax:            02241-55529

 

CDU-Much

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CDU-Much im Workshop397757_web_R_K_by_Kathrin Antrak_pixelio.de

26.02.2016  Zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich die CDU-Politiker von Fraktion und Vorstand an einem Samstag, um über die Arbeit zu reflektieren und positive Erkenntnisse zu gewinnen.

Beim ersten Workshop war ein externer Referent eingeladen, um ganz neutral von außen auf die Parteiarbeit zu schauen: Wo stehen wir, was wollen wir, wie setzen wir es um?397760_web_R_K_by_Kathrin Antrak_pixelio.de

Die Ergebnisse hieraus mündeten in einem zweiten Arbeitstag (fachmännisch geleitet von unserem Vorstandskollegen Marco Müller), bei dem zunächst die Medienarbeit und die Kommunikation beleuchtet wurde. Kurz- oder mittelfristige Verbesserungen werden schon bald umgesetzt werden. Schritt für Schritt werden wir weitere Arbeitsfelder aufgreifen, um noch effektiver unsere Politik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zu gestalten.

 

CDU-Much

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Erneuerbare Energien - Energiewende

05.02.2016  In dem am 29. Januar 2016 von Bündnis90/Die Grünen im Mitteilungsblatt veröffentlichten Artikel „Energiewende auf Mucher Art“ wurde suggeriert, dass die anderen Mucher Parteien, allen voran die CDU, in Sachen Klimaschutz nichts unternehmen würden. Zumindest für die CDU-Much trifft dies nicht zu, so haben wir im vergangenen Jahr eigene Informationsveranstaltungen über die Windenergie z. B. den Besuch des Bürgerwindpark "Rothaar Wind"  durchgeführt und angeregt.

Dass wir nun einen Antrag auf die Einstellung weiterer Planungen für die Ausweisung von Konzentrationsflächen in Much gestellt haben, beruht nicht wie behauptet darauf, dass wir uns von der Suche nach alternativen Energiequellen verabschiedet haben, sondern auf der Einsicht, dass auf Grund des von der Rot-Grünen Landesregierung verabschiedeten Windenergie-Erlasses die Möglichkeiten für die Errichtung von Windkrafträdern in Much nahezu ausgeschlossen sind. Wer sich wie wir eingehend mit dem Windenergie-Erlass beschäftigt hat, der hätte unschwer den eigentlichen Sinn unseres Antrages erkennen können, nämlich die Vermeidung weiterer Kosten zu Lasten unserer Mucher Bürgerinnen und Bürger.

Auch wir vertreten die Ansicht, dass Klimaschutz jeden angeht und so wurde seinerzeit auch mit unserer Zustimmung ein interkommunales Klimaschutzkonzept beschlossen, in dem zahlreiche Maßnahmen benannt sind. Die CDU-Much wird auch in Zukunft bemüht sein, nach Möglichkeiten für Einsparungen im Energiebereich und in der alternativen Energiegewinnung zu suchen. Auf Grund der regionalen Lage von Much und der hier vorliegenden Besiedlung sind diesem berechtigten Anliegen leider sehr enge Grenzen gesetzt. Deshalb sind hier Ideen gefordert und nicht nur Angebote, die lediglich eine Unterstützung anbieten.

 

CDU-Much

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Straßeneinweihung – Fritz-Wilhelm-StraßeMTB29012016-2

29.01.2016  In einer kleinen Feierstunde wurde letzten Montag die Fritz-Wilhelm-Straße (vormals: Im Bonnenfeld) eingeweiht. Fritz Wilhelm gehörte viele Jahre unserer Fraktion an und war in den Jahren 1975 – 1994 Bürgermeister unserer Gemeinde. Auf Grund seiner Verdienste um die Gemeinde und der Förderung von Vereinen und Gemeinschaften wurde ihm im Jahre 1995 die Ehrenbürgerschaft verliehen.

Wir freuen uns mit Fritz Wilhelm über die Ehre, die ihm mit der Benennung der Fritz-Wilhelm-Straße zuteilgeworden ist und gratulieren ihm von dieser Stelle aus noch einmal ganz herzlich.

Als kleines Dankeschön für seine Verdienste haben wir ihm in der Feierstunde das Straßenschild „Fritz-Wilhelm-Straße“ überreicht, damit er auch an seinem neuen Wohnort Siegburg immer einen Bezug nach Much hat.

 

CDU-Much

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Netzplanung und weiterer Ausbau der Breitbandversorgung in der Gemeinde Much

 

29.01.2016  In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 20.01.16 wurde einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung die erforderlichen Bausteine für ein Gesamtausbaukonzept „Breitband-versorgung in der Gemeinde Much“ auch unter Inanspruchnahme eines Spezialunternehmens ermitteln soll. Die bereits vorliegende Grobplanung soll durch eine sogenannte Feinplanung (Glasfaserplanung für jedes Gebäude in der Gemeinde Much) ergänzt werden. Nachstehend möchten wir Ihnen den Sachstand zum Ausbau der Breitbandversorgung in Much ausführlich darstellen.

Ausgangslage:

Für die mit Breitbandausbau unterversorgten Gebiete in der Gemeinde Much hatte die Gemeindeverwaltung im Jahre 2012 Fördergelder in Anspruch genommen, um - nach damaligen Stand-  unterversorgte Bereiche mit Bandbreiten von mehr als 2 MBit/s ausbauen zu lassen. Aus dem damals durchgeführten und vorgeschriebenen Ausschreibungsverfahren wurde die Fa. Eifel-Net mit dem Ausbau der Bereiche des südlichen Gemeindegebietes entlang der L352 und B56 Richtung Homburger Bröltal beauftragt.

Die Zweckbindung der Förderung beträgt 7 Jahre. Wichtiger Punkt ist hier, dass die technischen Anlagen in den geförderten Bereichen einer "Nutzerneutralität" unterliegen. Soll heißen, dass auch andere Anbieter ihre Leistungen über die technischen Anlagen des Eigentümers (hier: Fa. Eifel-Net) den Kunden anbieten dürfen.

Aktueller Stand:

Der Rat/Der Ausschuss hat die Verwaltung beauftragt, den Breitbandausbau in der Gemeinde Much voranzutreiben. Die Verwaltung hatte im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur im April 2015 ein Konzept zur Vorgehensweise eines möglichen Breitbandausbaues, unter Berücksichtigung der vor Ort herrschenden Gegebenheiten, vorgestellt.

Dazu hat die Verwaltung alle in Frage kommenden Akteure kontaktiert, um die Möglichkeiten eines flächendeckenden Ausbaus zu eruieren.

 

Schließlich konnte die Verwaltung die Firmen NetCologne und RWE-FiberNet (welche im Zusammenhang des Breitbandausbaus eine Kooperation unterhalten) für einen flächendeckenden Breitbandausbau im Mucher Gemeindegebiet gewinnen. Dazu wurde auch eine entsprechende Netzplanung (Grobplanung) vorgelegt, welche eine Glasfaserverbindung aller Kabelverzweiger über ein Leerrohrnetz vorsieht.

Voraussetzung dafür ist jedoch eine wirtschaftliche Darstellung des Ausbaus. Dazu wäre allerdings der Einsatz des sog. Vectorings erforderlich. Das Vectoringverfahren ist ein technisches Entstörverfahren, welches es ermöglicht, die eingespeiste Leistung (Bandbreite) zu verdoppeln. Gleichzeitig kann jedoch kein weiterer Mitbewerber aufgrund der "Entstörung" zugelassen werden.

Im März 2015 wurde für alle im Förderverfahren ausgebauten Kabelverzweiger das Vectoringverfahren bei der hierfür zuständigen Bundesnetzagentur angemeldet. Dieser Umstand führt nun aber dazu, dass ein flächendeckender Ausbau durch andere Anbieter nicht mehr umsetzbar ist, weil somit ein Zugang zu den Kunden, die über die im Förderverfahren ausgebauten Kabelverzweiger angeschlossen sind, nicht möglich ist.

 

Parallel beabsichtigt der Rhein-Sieg-Kreis ein neues Förderverfahren für Gebiete innerhalb des Kreises zu beantragen, welche eine Breitbandversorgung unter 30 Mbit/s aufweisen. Dazu gehört auch die gesamte Gemeinde Much. Ob im Rahmen des neuen Förderverfahrens ein flächendeckender Ausbau im Gemeindegebiet zu erwarten ist, oder so wie im Jahre 2012 Anbieter den Auftrag bekommen, die nur Teilbereiche ausbauen (können), bleibt abzuwarten…!

Zurzeit werden von der Verwaltung hierzu die rechtlichen Konsequenzen (7 Jahre Zweckbindung) geprüft. Das Ergebnis steht noch aus.

Unabhängig von dieser rechtlichen Prüfung beabsichtigt der Rhein-Sieg-Kreis in Absprache mit der Gemeindeverwaltung einen weiteren Ausbau anhand der neuen Fördermöglichkeiten („Dobrindt-Förderung“).

Wie dieser konkret aussehen wird, steht nach Aussage der Verwaltung derzeit noch nicht fest. Ergebnis sollte aber sein, dass ein flächendeckender Breitbandausbau via Glasfaser mit Bandbreiten bis 100 MBit/s umgesetzt wird (möglichst ohne das Korsett der Förderrichtlinien).

Sollte diese Umsetzungsphase 1 (Verbindung aller Kabelverzweiger via Glasfaser) gelingen, muss bereits jetzt über einen weiteren Ausbauschritt in Richtung Zukunft nachgedacht werden. Dies setzt eine Netzplanung für ein Glasfasernetz bis in jedes Gebäude voraus (Feinplanung). Wie ein solches aussehen könnte und welche Kosten ein solches Zukunftsnetz verursacht, gilt es in einer professionellen Planung dazustellen, um so potenzielle Telekommunikationsunternehmen bereits jetzt schon für einen Glasfasernetz-Ausbau in Much zu interessieren.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel Fragen, die bei Ihnen zum „Sachstand Breitbandversorgung in Much“ entstanden sind, beantworten konnten.

 

Ihre CDU-Much

 
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Windkraftanlagen – Ausweisung von Konzentrationsflächen

13.01.2016  Im April 2014 wurden dem Gemeinderat durch das Büro HKR Landschaftsarchitekten erste Ergebnisse über die in Auftrag gegebene Windenergie-Potentialanalyse vorgestellt. Die Fortführung bzw. die abschließende Fertigstellung der Analyse wurde seinerzeit auf Beschluss des Gemeinderates zunächst zurückgestellt, da die für Ende 2014 angekündigte Änderung des Windenergie-Erlasses abgewartet werden sollte. Die Änderung des Windenergie-Erlasses wurde nun im November 2015 veröffentlicht.

Die CDU Much hat sich nun mit dem neuen Erlass und somit mit den neuen rechtlichen Gegebenheiten auseinandergesetzt. Dabei mussten wir feststellen, dass der neue Windenergie-Erlass nicht wie erwartet in allen Bereichen klare Vorgaben zu den für die Windkraft nutzbaren Flächen macht. So gehören zwar jetzt Flächen der Wasserschutzzone II zu den Tabuzonen, hingegen sind Landschaftsschutzgebiete nur dann für die Windkraft nicht nutzbar, wenn die entsprechende Verordnung dagegen spricht oder die Untere Landschaftsbehörde keine Befreiung ermöglicht. Da große Bereiche im Mucher Gemeindegebiet der Wasserschutzzone II angehören bzw. außerhalb der Ortschaften Landschaftsschutzgebiete sind, wird hierdurch die Ausweisung von Potentialflächen erschwert bis unmöglich gemacht.

Neben den erwähnten Flächen, die als Tabuzonen heranzuziehen sind, würde bei dem Antrag eines Projektierers eine Umweltverträglichkeitsvorprüfung und in einem späteren Verfahrensschritt eine Artenschutzprüfung durchgeführt. Auf Grund der hiesigen Avifauna (Gesamtheit aller in einer Region vorkommenden Vogelarten) mit Rotmilan und Schwarzstorch würde die Realisierung von Windenergieanlagen erschwert werden.

Die Kommunen sind nach dem neuen Erlass nicht mehr dazu verpflichtet, Konzentrationszonen für Windenergieanlagen im Flächennutzungsplan (FNP) auszuweisen, wenn die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Gleichzeitig behält sich die Landesplanung vor, im Regionalplan Vorranggebiete für Windenergieanlagen als Ziele der Raumordnung festzulegen, auch wenn die betreffenden Kommunen keine Konzentrationszonen ausgewiesen haben.

Auch wenn wir uns grundsätzlich in der Verantwortung sehen, Möglichkeiten für eine alternative Energieversorgung zu schaffen, erscheint uns auf Grund der rechtlichen Gegebenheiten des neuen Winderlasses    die weitere Suche von Potentialflächen in Much nicht mehr sinnvoll.  Die CDU-Fraktion setzt sich daher dafür ein, weder die o.g. Potentialanalyse fortzuführen noch weitere Gutachten zu finanzieren, um Potentialflächen zu identifizieren. Dies vermeidet für die Kommune weitere Kosten. Wir haben für die anstehende Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses am 14.01.2016 einen entsprechenden Antrag eingereicht.

 

Fraktion der CDU-Much

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Ein Jahr Vorstand JU Much

11.12.2015  Ein Jahr ist es nun schon her, dass wir als neuer Vorstand der Jungen Union (JU) Much unsere Arbeit aufgenommen haben. Nun blicken wir auf ein spannendes und vor allem lehrreiches erstes Jahr im Amt zurück.

„Anfangs war es schwierig für uns, sich in der vielschichtigen politischen Arbeit unserer Gemeinde zurechtzufinden. Inzwischen jedoch haben wir uns im komplexen Wirrwarr aus Ausschüssen, Anträgen und Arbeitskreisen gut zurechtgefunden.", sagt unser Vorsitzender Jonas Gebert.

Logo JUVerantwortlich dafür war auch die vorbildliche Begleitung unserer Arbeit durch Vorstand und Fraktion der CDU Much. Keine unserer Fragen bleiben unbeantwortet - die interne Kommunikation läuft stets gut und zügig ab.

Inzwischen stellt die JU Much auch zwei sachkundige Bürger, die sich nun intensiv mit den Arbeiten der Ausschüsse auseinandersetzen. Zudem stellt die JU Much auch zwei Vertreter im vor kurzem neu gewählten Kreisvorstand der JU Rhein-Sieg.

Aber auch die CDU Much erhielt in diesem Jahr mit dem sachkundigen Bürger Jens Lülsdorf Verstärkung in ihren Reihen. Auch er unterstützt nun tatkräftig die Arbeit der Partei. So aufgestellt blicken wir nun freudig auf zwölf weitere Monate politischer Arbeit, die vor uns liegen. Wir hoffen, dass diese mindestens ebenso erfolgreich sein werden wie die letzten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

 

Ihr Vorstand der JU Much

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Mitgliederversammlung mit Ehrung

07.11.2015   Den Anfang einer abwechslungsreichen Tagesordnung machte unsere Vorsitzende Notburga Kunert, welche mit Ihrer Bildpräsentation*) rückblickend Ereignisse/ Ergebnisse nach der Kommunalwahl 2014 erörterte. Interessiert wurden Anmerkungen zur Arbeit im Rat nach dem Verlust der Mehrheit aufgenommen. Aufschlussreich war die Zusammenfassung der aktuellen wie zukünftigen Arbeitsschwerpunkte, welche die CDU-Much konsequent vom Wahlprogramm hin in die Umsetzung verfolgt. Diesjähriges Highlight war die Abschlussveranstaltung des „Thementags für die Jugend“, welcher die CDU-Much mit großem Engagement ausgeführt hatte.

Unser Gast, die Initiatorin des „Thementags“, Andrea Milz MdL, nahm ausführlich zur Flüchtlingssituation Stellung. Die Anwesenden erlebten eine Landtagsabgeordnete, der man ohne Abstriche abnahm, was sie sagte. Sie lebt authentisch das, was sie sagt und das spürte man, weil sie kein Blatt vor den Mund nahm und deutlich machte, was in NRW derzeit nicht gut läuft. Unsere Fragen beantwortete sie klar und offen.

Am späteren Abend fand eine stattliche Anzahl an Ehrungen für langjährige Mitglieder statt, die leider aus verschiedenen Gründen nicht alle anwesend sein konnten:WP_20151029_21_39_47_Pro

25 Jahre CDU:

Friedhelm Schüller

40 Jahre CDU:

Irmgard Alefelder

Brigitte Bonn                                    Bernd Kühn

Lilly Clarenz                                     Therese Reifenrath

Johannes Fielenbach                      Gisela Rotter

Hans-Josef Friedrich Gerhards       Adolf Rudolph

Friedbert Haas                                 Franz-Josef Schlimbach

Horst Hautkappe                             Irene Siebertz

Gerhard Hengesbach                      Peter Steinbach

Hedwig Henn                                   Marianne Tillmann

 

Wir danken an dieser Stelle nochmals allen für die Jahrzehnte der Unterstützung und die Mitarbeit!

*) siehe www.cdu-much.de

 

CDU-Much

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Mitgliederversammlung der CDU-Much am 29.10.2015

Ort: Azurit-Seniorenzentrum in Much, Beginn um 19:00 Uhr

23.10.2015  Mitglieder der CDU-Much sind eingeladen, unsere diesjährige Mitgliederversammlung zu besuchen. Mehr als ein Jahr liegt die Kommunalwahl jetzt hinter uns. Die gewählten CDU-Repräsentanten im Rat und der Vorstand der CDU-Much möchten über Ergebnisse aus den zurückliegenden Monaten berichten. Wichtige, lokalpolitische Entwicklungsvorhaben für Much werden erörtert und Ihnen dazu unsere in vielen Sitzungen erarbeitete Position erklärt.

Aber nicht nur die aktuelle Lokalpolitik steht im Fokus. Täglich erreichen uns Bilder von Tausenden Flüchtlingen, die aus Not ihre Heimat verließen, um nach Deutschland zu kommen. Zu diesem Thema haben wir unsere CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Milz eingeladen, um zu informieren und wichtige Fragen zu beantworten.

Auch wollen wir unsere langjährigen Mitglieder nicht vergessen. In diesem Jahr dürfen wir knapp 20 Personen für 40- bzw. 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU-Much ehren.

Ebenso wählen wir noch 2 Delegierte für die Kreisparteikonferenz.

Wir würden uns freuen, viele unserer Mitglieder begrüßen zu dürfen.

 

CDU-Much

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Antrag auf eine Immobilien- und Standortgemeinschaft 

23.10.2015  In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur wird die CDU Much ihren Antrag zur Prüfung für die mögliche Umsetzung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft vorlegen.

Ziel ist es, den Einzelhandel und damit den Standort Hauptstraße zu stärken. Grundlage dafür ist das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGG NRW). Hiernach werden durch eine Immobilien- und Standortgemeinschaft standortbezogene Maßnahmen in privater Verantwortung und in Ergänzung zu den Aufgaben der Gemeinde durchgeführt. Entsprechend stellen diese ein aktives privates Engagement in Abstimmung mit der Kommune dar.

Die Federführung liegt in privater Hand von Geschäftsleuten und Eigentümern vor Ort. Um die Einrichtung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft zu ermöglichen, beantragt die CDU Much, dass die Verwaltung Gespräche mit den Geschäftsleuten und Eigentümern führt. Auch sollen Much Aktiv und MuchMarketing beteiligt werden, damit so viele Akteure wie möglich berücksichtigt werden.

 

CDU-Much

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Tourismusbüro

24.07.2015  Als vor mehr als 15 Jahren ein Tourismusbüro im Rathaus eingerichtet wurde, stellte sich sehr schnell heraus, dass sowohl dessen Lage als auch die räumlichen und personellen

Tourismusbüro am Kirchplatz. Bild: www.much.de

Tourismusbüro am Kirchplatz.
Bild: www.much.de

Möglichkeiten nicht optimal waren. Daher entschloss man sich, Räumlichkeiten am Kirchplatz anzumieten. Wie sich schon nach kurzer Zeit zeigte, wurde die zentrale Lage im Ort von den Besuchern gut wahrgenommen und die Anzahl der Auskunft suchenden Personen stieg deutlich an. Auch konnten weitere Vorteile z. B. bei der individuellen Beratung sowie der Unterbringung von Info-Material erzielt werden.

Wer nun wie Bündnis 90/Die Grünen aus Kostengründen eine Schließung des Tourismusbüros am bisherigen Standort fordert, hat sich offensichtlich nicht abschließend mit dem Thema befasst.

Unabhängig von einer weiteren Beratung des Antrages im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur, haben wir daher in der letzten Ratssitzung schon angekündigt, aus den nachstehenden Gründen diesen Antrag abzulehnen:

  • Während des allgemeinen Publikumsverkehr im Rathaus ist eine individuelle Beratung von Besuchern nur eingeschränkt möglich
  • Eine Unterbringung des Informationsmaterials wäre nur im Foyer möglich und würde dessen Charakter und sonstige Nutzung z. B. für Ausstellungen erheblich einschränken
  • Ein Teil der Besucher, würde voraussichtlich anschließend nicht mehr den Ortskern aufsuchen, der ja gestärkt werden soll
  • Eine Öffnung des Informationsbüros über die normalen Dienstzeiten im Rathaus hinaus, könnte nur mit erheblichen Umbaukosten verwirklicht werden, da das Foyer zu den von dort zugänglichen Büros räumlich abzutrennen wäre.

 

Die CDU-Fraktion verschließt sich keinen Sparvorschlägen, egal wer sie einbringt, doch sollten alle Punkte erst einmal gründlich durchdacht werden.

CDU-Much

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Ortsumgehung Much

17.07.2015  Nach den bisherigen öffentlichen Bekundungen konnte man den Eindruck gewinnen, dass alle Mucher Parteien und die im Rat vertretenen Fraktionen eine Ortsumgehung für Much

Überlebenswichtig: Ortsumgehung Much Foto: privat

Überlebenswichtig: Ortsumgehung Much
Foto: privat

befürworten. Allerdings muss man diesen Eindruck offensichtlich revidieren, da BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN scheinbar ein großes Interesse daran haben, eine OU Much mit allen Mitteln zu verhindern.

So waren wir verwundert als wir hörten, dass die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN eine Kleine Anfrage in Bezug auf die OU Much an die Bundesregierung gestellt hatte. Eigentlich könnte man froh und stolz sein, wenn Fragen zu Much einmal von der Bundesregierung behandelt werden, doch der Sinn dieser Kleinen Anfrage besteht offensichtlich darin, eine letzte Möglichkeit wahrzunehmen, dass die Ortsumgehung Much nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird.

Wir fragen uns nun, wer von der Bundespartei von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Interesse daran haben kann, eine Ortsumgehung von Much doch noch zu verhindern oder spielen hier eher die Interessen einflussreicher Personen des Landes- oder Kreisverbandes dieser Partei zum Nachteil von Much eine Rolle. Da sich der Ortsverband Much von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bisher nicht zu dieser Kleinen Anfrage im Bundestag geäußert hat, sind wir auf deren Stellungnahme gespannt, falls sie noch kommen sollte.

Wir werden uns auf jeden Fall, auch mit Unterstützung unserer Bundestagsabgeordneten Lisa Winkelmeier-Becker, weiter für die Ortsumgehung Much einsetzen.

Die Bundesregierung hat mit Schreiben vom 03. Juli 2015 sehr schnell auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geantwortet. Wir haben dieses Schreiben der Bundesregierung wie auch besagte Anfrage der Grünen auf unserer Homepage www.cdu-much.de zu Ihrer Information eingestellt, siehe Rubrik CDU INFO SERVICE / KREIS / NRW / BUND.

 

CDU-Much

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Infoveranstaltung Windenergie mit vielen Eindrücken

Auf unseren Antrag hin hatte die Gemeindeverwaltung am 25.6.2015 zu einem Infoabend zum Thema Windenergie eingeladen. Es gab drei Vorträge unterschiedlicher Qualität zu den Themen Planung in einer Kommune, Umwelt- und Artenschutz, Bürgerwindpark. Die Veranstaltung sollte allen Bürgern, egal ob man für oder gegen die Windenergie ist, allgemeine Informationen zu diesem Thema liefern.

Es zeigte sich sehr deutlich, dass im Vorfeld der Veranstaltung gezielt Fehlinformationen zu diesem Thema verbreitet wurden und die Veranstaltung als eine Werbeaktion für die Windenergie ausgelegt wurde. Ein freier und offener Informationsaustausch war daher für einen Teil der Anwesenden leider nicht möglich.

Wir begrüßen bürgerliches Engagement und es ist für uns nachvollziehbar, wenn sich Bürger um ihre Gesundheit und Heimat sorgen, dies sachlich begründen und diskutieren. Leider erfolgten an diesem Abend aber auch Wortbeiträge, die Polemik, unwahre Behauptungen und teilweise beleidigenden Unterstellungen zum Inhalt hatten. Dieser Umstand war vorher abzusehen, wurden doch von dieser Seite in den letzten Monaten schon mehrfach Gerüchte und Unwahrheiten in Umlauf gebracht, die jeder Grundlage entbehren. Es gab aber auch Bürger, die sich auf sachliche Art eingebracht haben.

Fakt ist, dass derzeit weder Vorrang-noch Eignungsgebiete für Windenergieanlagen in der Gemeinde Much ausgewiesen sind. Auf Grundlage eines von der Gemeinde in Auftrag gegebenen Gutachtens aus dem Jahr 2014, das noch nicht abschließend fertiggestellt ist, wurden sogenannte Suchräume bzw. Potentialflächen identifiziert, welche auf Basis von „harten“ und „weichen“ Kriterien ermittelt wurden. Hieraus ergaben sich drei Flächen. Weitere Überlegungen wurden zunächst aber zurück gestellt, da sich der Windenergie-Erlass des Landes NRW, in dem u. a. einzelne Kriterien für potenzielle Flächen festgelegt werden, noch in der Überarbeitung befindet. Nach den Sommerferien soll die Überarbeitung des Windenergie-Erlasses abgeschlossen sein. Danach wird sich der Gemeinderatmit dem weiteren Vorgehen hinsichtlich der Potentialflächen auseinander setzen. Ziel wird es sein, auf Basis einer umfangreichen Informationsgrundlage eine angemessene Entscheidung darüber zu fällen, ob es Flächen in unserer Gemeinde gibt, die als Konzentrationsflächen für Windenergie zur Verfügung stehen und wenn ja, ob man diese Flächen auch ausweist. Dies setzt eine angemessene rechtliche Basis voraus. Zu diesen Informationen zählen unter anderem Aspekte wie die Nähe zur Wohnbebauung, aber auch der Artenschutz, da die schützenswerten Vogelartenbekannt sind, welche gegenüber Windenergie-Anlagen sensibel sind. Hierbei ist dann zu entscheiden, ob eine vertiefende Artenschutzprüfung durchgeführt werden soll.

Im Zusammenhang mit dem weiteren Verfahren sind wir übrigens der gleichen Ansicht wie unser Bürgermeister Nobert Büscher, denn nur sauberes Abarbeiten dieses Themas führt letztendlich zu einer Rechtssicherheit.

 

CDU- Much

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Erfolgreiches Mentoren-Programm

Marlene Kemmerling und Notburga Kunert - Foto: Birte Zellentin

Marlene Kemmerling und Notburga Kunert - Foto: Birte Zellentin

Über Monate absolvierte unser sehr engagiertes Ratsmitlgied Marlene Kemmerling Seminare im Rahmen eines Mentoren-Programms zur Förderung lokalpolitisch aktiver Frauen.

Bereits zum dritten Mal konnte unsere Parteivorsitzende Notburga Kunert (Helene-Weber-Preisträgerin) eine Frau, die kommunal-politisch tätig sein möchte, in ein entsprechendes Programm des Bundesministeriums für Frauen/Jugend/Familie/Soziales integrieren und sie über einen längeren Zeitraum begleiten.

In 2014 besuchte Frau Kemmerling gemeinsam mit Notburga Kunert ein Auftakt-Seminar in Berlin. Anschließend waren beide zusammen bei vielen politischen Veranstaltungen und diskutierten intern die Aktivitäten in Kommune, Kreis, Bund und Land. In Stuttgart nahm Marlene Kemmerling an einem Zwischenseminar teil

Gruppenbild der Teilnehmer des Hellene-Weber-Kollegs. Foto: Birte Zellentin

Gruppenbild der Teilnehmer des Hellene-Weber-Kollegs. Foto: Birte Zellentin

und lobt dieses als das bislang beste Seminar, an dem sie teilnehmen konnte. Am 12. Juni erhielt sie ihr Abschluss-Zertifikat in Berlin. Einen Tag vorher konnte sie Politikerinnen wie Ministerin Schwesig oder Renate Künast erleben.

Marlene Kemmerling hat ihre Aufgaben interessiert und engagiert wahrgenommen und zeigte sich von dem, was sie in den Kursen als politisches „Rüstzeug“ erlernte, für zukünftige Aufgaben gerüstet und motiviert.

CDU-Much

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Nichts für schwache Nerven: „Rad- und Autofahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt!“

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Preisverleihung an die Johanniter und die Feuerwehr

So könnte eine alltägliche Schlagzeile lauten. Wie professionell, schnell und bestens aufeinander abgestimmt in solch einem Einsatz zwischen den Mucher Jugendgruppen der Feuerwehr und Johanniter gearbeitet wurde, konnten sich zahlreiche Zuschauer am 31.05.15 in Much ansehen.

Auf Initiative und Einladung der CDU Much zeigten anlässlich des Thementages und unter dem Motto „Die Jugend ist unsere Zukunft“ die Jugendgruppen ihre beeindruckende Leistungsfähigkeit und höchst professionelle Anwendung des teilweise schweren Gerätes. Dass lebensrettende Maßnahmen auch von 4 Pfoten unterstützt werden können, demonstrierte die Rettungshundestaffel unter anderem durch das Auffinden von hilflosen Personen.

Die Vielfalt, die hier geboten wurde, überraschte nicht nur die anwesenden Politiker, sondern hinterließ auch die feste Überzeugung, dass ohne die klasse Arbeit der Ehrenamtler eine schnelle Hilfe für Bürger in Not nur sehr viel schwerer möglich wäre. Zusätzlich zu den 3 Übungen konnten Fahrzeuge von Feuerwehr und Johannitern inspiziert werden. Alle Fragen wurden sachkundig beantwortet und das Ganze durch eine professionelle Moderation des CDU-Vorstandsmitgliedes Marco Müller begleitet.

Während der potentielle Feuerwehrnachwuchs auf der Kinderhüpfburg tobte, konnten sich die Älteren dank der hervorragenden Verpflegung mit Kaffee, Kuchen und Currywurst stärken, Informationen zu allen Themenbereichen rund um das Thema „Rettung“ bekommen oder sich am Stand der Jungen Union über den Organspende-Ausweis aufklären lassen. Schließlich traten die Jugendlichen von Johanniter und Feuerwehr in einem spannenden und fairen Wettkampf   gegeneinander   an. Hierbei waren neben Geschicklichkeit auch Konzentration, Teamgeist und logisches Denken gefragt. Nach einer klasse Leistung beider Mannschaften siegte das Team der Feuerwehr, die neben einem Pokal auch eine 4-tägige Bildungsreise nach Berlin für 2 Personen erhielten. Diese wurde gestiftet von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. Die zweitplatzierten Johanniter wurden ebenfalls mit einem Pokal bedacht.

Am Ende des Tages war allen Besucherinnen und Besuchern bewusst, wieviel Verantwortung, Kraft, Ausdauer, Fachwissen und Hingabe für die Tätigkeit in den vorgestellten Bereichen notwendig ist. Die politischen Vertreter Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, Andrea Milz MdL, Norbert

Nettekoven, Vorsitzender der Kreis-MIT, als auch die Lokalpolitiker mit Bürgermeister Norbert Büscher an der Spitze waren ebenfalls durch die professionelle Leistung der Jugendlichen tief beeindruckt. „Der Zusammenhalt im Team macht die spannende Aufgabe in den Jugendgruppen perfekt“ – so Marc Lambertz, der als Co-Moderator durch die Übungen führte.

Da Mädchen und Jungen bereits ab 10 Jahren bei der Jugendfeuerwehr mitmachen können, steht schon den Jüngeren ein spannendes Hobby offen.

Weitere Bilder finden Sie hier.

 

CDU-Much

 
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Hafentour bei tollem Wetter

29.05.2015   Ein voll besetzter Bus startete am 13.05.2015 bei strahlendem Sonnenschein nach Köln. Dort begann unsere dreistündige Tour durch die drei Kölner Häfen und interessiert lauschten alle

Flotte der Ausflugsschiffe am Rheinhafen Foto: W Hellman

Flotte der Ausflugsschiffe am Rheinhafen Foto: W Hellman

den Ausführungen.

Die neugestalteten Wohnanlagen u.a mit den bekannten Kranhäusern von der Fluss-Seite zu betrachten, bot einen besonderen Reiz und es zeigte sich die gesamte architektonische Vielfalt sowie das schöne Miteinander von alter und neuer Bauweise. Die Fluss-Erholungsgebiete und die noch freien Flächen für evtl. Wohnbebauungen lassen noch manchen Spielraum der Gestaltung. Aber besonders die Industriehäfen lassen aufhorchen: Köln hat immerhin den zweit-größten Binnenhafen in Deutschland. Riesige Mengen an Gütern werden täglich verladen. Heute wird die Fracht fast ausschließlich in Containern transprotiert und lange Liegezeiten der Schiffe gibt es auch nicht mehr – die Ladungen sind innerhalb von Stunden gelöscht. Für Transporte von Gefahrgut gibt es unterschiedliche Hafensanlagen – je nach Einstufung der brisanten Güter. Auch bietet der Kölner Hafen eine Werft, in der Reperaturen durchgeführt werden. Zugenommen haben auch die Fluss-Kreuzfahrten und diese Schiffe sind ebenso im Kölner Hafen zu finden.

Dieses Zusammenspiel von Wirtschaft und Arbeitsplätzen auf der einen sowie der Fluss-Romantik auf der anderen Seite ist schon sehr reizvoll.

Und überall begegnete uns der große Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer: mit weiser Voraussicht lies er Gelände für Hafenanlagen aufkaufen, setzte sich für die Fracht auf dem Seeweg ein und auch viele Brücken über den Rhein sind durch Anstöße von Adenauer entstanden; bei den Kontruktionen entschied er sich für eine grünliche Farbe, die heute noch von den Kölnern „adenauer-grün“ genannt wird.

Die typische Art, wie er Skeptiker überzeugte oder „ins Boot holte“, wurde durch kleine Anekdoten ergänzt.

 

Notburga Kunert

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Thementag „Die Jugend ist unsere Zukunft“ am 31. Mai 2015

22.05.2015  Wie angekündigt, wird vom 26. bis 31. Mai 2015 im gesamten Rhein-Sieg-Kreis eine Themenwoche „Die Jugend ist unsere Zukunft“ cdudurchgeführt. Die CDU-Much organisiert diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Mucher Jugendfeuerwehr und der Johanniter-Jugend Much. Mit dabei sind auch Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB, und Andrea Milz, MdL.

Von 14.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr wird auf dem Parkplatz „Wahnbachtalstraße“ die Jugendfeuerwehr Much und die Johanniter-Jugend Much jeweils ihre Gerätschaften ausstellen sowie in Übungen zeigen, wie gut sie zusammen arbeiten. Ein weiteres „Highlight“ wird die Vorführung einer Rettungshundestaffel sein. Anschließend werden die Jugendgruppen in einem Teamwettkampf  gegeneinander antreten. Natürlich ist für Jung und Alt mittels Hüpfburg und Verpflegung gesorgt. Hier ist der zeitlich vorgesehene Ablaufplan:

  • 14:30 Uhr        Übung der Johanniter-Jugend
  • 15:15 Uhr        Vorführung Rettungshundestaffel
  • 16:00 Uhr        Übung derJugendfeuerwehr
  • 17:15 Uhr        Temwettkampf
  • 18:00 Uhr        Ehrung der Wettkämpfer

Mit ihren Übungen möchten die beiden Mucher Jugendgruppen Einblick in ihre für die Bevölkerung so wichtige Arbeit geben. Wer Interesse an den spannenden Aufgaben und der beeindruckenden Ausstattung hat oder sich einfach nur vom Teamgeist mitreißen lassen will, ist herzlich willkommen. Wem das reine Zuschauen zu wenig ist, darf gerne einen von über 50 anwesenden Angehörigen der Jugendfeuerwehr und Johanniter-Jugend mit Fragen löchern, neueste Fahrzeuge und Schutzausstattung anfassen oder beim Schminken von Verletzten für die Übung hautnah dabei sein.

Wir freuen uns gemeinsam mit den Mitgliedern der Mucher Jugendfeuerwehr und der Johanniter-Jugend Much auf diese Veranstaltung und hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen, insbesondere von Jugendlichen!

 

CDU-Much

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Informationsfahrt zum Bürgerwindpark „Rothaar Wind“

28.04.2015  Die Mucher CDU-Fraktion hatte am 25. April zu einer Informationsfahrt zum Bürgerwindpark „Rothaar Wind“ nach Hilchenbach eingeladen und viele interessierte Bürgerinnen und Bürger, Geschäftsleute, Banker, Landwirte, Lehrer und Schüler, Politiker fast aller Parteien, auch aus Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth, nahmen unser Angebot gerne an.

Wichtige Informationen für die Gäste aus Much von Vertretern des Bürgerwindparks „Rothaar Wild“. Foto: H Müller

Wichtige Informationen für die Gäste aus Much von Vertretern des Bürgerwindparks „Rothaar Wind“. Foto: H Müller

Ziel dieser Fahrt sollte sein, dass die Teilnehmer an dieser Veranstaltung eine fachlich fundierte und vorurteilsfreie Information der auch bei uns in Much anstehenden und bereits auch vorhandenen Diskussionen zu den eventuellen Standorten von Windkrafträdern und die daraus resultierenden Folgen erhalten. Vor den Sommerferien wird auf Antrag der CDU eine Infoveranstaltung zum Thema Windenergie stattfinden. Hier sollen Chancen und Risiken näher beleuchtet werden.

Der Geschäftsführer der Rothaar Wind GmbH & Co KG, Herr Günter Pulte, informierte vor Ort im Wald am Stand der fünf Windkrafträder sehr anschaulich über die Idee eines Bürgerwindparkes bis hin zu dem Bau und die Technik der Windkrafträder. Im späteren Powerpointvortrag in einer Gaststätte in Hilchenbach ging Herr Pulte differenziert auf die Chancen und Risiken von Windkraftanlagen ein.

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Bürgerwindpark Hilchenbach (hier Lützel) Bild: www.rothaarwind.de

Windenergieanlagen schaffen globalen Umweltnutzen, aber lokale Eingriffe.  Der Vermeidung klimaschädlicher Treibhausgase steht der Eingriff in das örtliche Landschaftsbild und eine Geräuschentwicklung im Nahbereich gegenüber, wobei sich die Teilnehmer vor Ort überzeugen konnten, dass die Geräuschentwicklung kaum wahrnehmbar war.

Ein Bürgerwindpark will dem subjektiv empfunden oder objektiv vorhandenen lokalen Eingriff einen lokalen Nutzen gegenüberstellen. Dieser Nutzen besteht in der Regionalisierung der wirtschaftlichen Vorteile des Windenergieprojektes.

Bürger einer Region tolerieren zugunsten des Klimaschutzes den Eingriff in ihre Landschaft. Sie erwarten dafür die Teilhabe am finanziellen Nutzen des Windenergieprojektes:

Lokaler Eingriff – lokale Nutzen“

Mit dem Umbau der fossilen Energiewirtschaft zur regenerativen Energiewirtschaft wird die Stromerzeugung und die mit ihr verbundenen Eingriffe regionalisiert. Der Bürgerwindpark regionalisiert auch die Gewinne aus der Stromerzeugung.

Die konventionelle Energiewirtschaft liegt in den Händen weniger Großunternehmen mit einer weitgehend marktbeherrschenden Stellung. Die regenerative Energieerzeugung in Bürgerhand ermöglicht eine Mitbestimmung der Verbraucher und eine Kontrolle durch die Verbraucher. Herr Pulte erläuterte auch die Merkmale eines Bürgerwindparkes:

  • Planung, Bau und Betrieb des Windparks durch regional ansässiges Unternehmen zu moderaten Planungs- und Verwaltungskosten
  • Aufträge (i.d.R. Nebenaufträge) an regionale Unternehmen
  • Offen für Bürgerbeteiligung (Bürger der Standortkommune genießen Vorrang)
  • Kleine Anteilsstückelung, um Normalverdienern die Beteiligung zu ermöglichen
  • Angestrebte gute Rendite für beteiligte Bürger (4 % in 2014)
  • Gewerbesteuerzahlung an die Standortgemeinde
  • Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort (bei größeren Projekten)

Thema war natürlich auch der Artenschutz (z.B. Schutz des Rotmilan und des Schwarzstorches).

Insgesamt, so unser Eindruck aus der Veranstaltung war, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer objektiv viel Neues zu Windkraftanlagen auch im Verhältnis Umweltschutz zu Artenschutz erfahren konnten. Resümee: Eine wirklich gelungene Informationsveranstaltung!

Bevor wir aber in Much über die Planung und den Bau von Windkrafträdern und ggf. auch über die Gründung eines Bürgerwindparkes konkret sprechen und handeln können, sollten wir aber erst einmal den neuen Erlass des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen abwarten, der zur Zeit in Düsseldorf vorbereitet wird. Mit dem Erlass ist im Sommer 2015 zu rechnen. Ziel dieses Erlasses ist, dass sich Windenenergie, Wald und Artenschutz nicht ausschließen. Dies sollte auch in unser aller Interesse sein.

 

CDU Much

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Gemeinsam für eine gute Zukunft - Konzept zur Ortsentwicklung Much

Einladung an alle Mucher Bürgerinnen und Bürger!

Im Herbst des letzten Jahres gründete die CDU Much einen parteiinternen Arbeitskreis, der sich mit der Weiterentwicklung des Ortskerns und somit der Attraktivität unserer Gemeinde intensiv beschäftigte. Das entwickelte Konzept möchten wir nun allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorstellen.Much2014-1

Darum laden wir Sie herzlich in das Jugendzentrum Much (JuZe) ein:

am 05.Mai, um 20:00 Uhr.

Im letzten Ausschuss für Wirtschaft, Kultur und Tourismus freuten wir uns zu hören, dass die SPD sich Gedanken zur Verlegung des Wochenmarktes gemacht hat. Das ist aber nur einer unter vielen Punkten, der bei der zukünftigen Ortsentwicklung in Much berücksichtigt werden muss.

Unserer Ansicht nach benötigen wir für die positive Weiterentwicklung des Ortes und der Gesamtverbesserung der Einkaufs- und Lebensqualität noch Zahlreiches mehr.

Nach Gesprächen mit mehreren Fachleuten und Investoren haben wir in unserem Arbeitskreis verschiedene Möglichkeiten und Ideen zusammengetragen. Unser bisheriges Konzept beinhaltet neben einem Drogeriemarkt und senioren-gerechtem Wohnraum auch weitere Aspekte für eine attraktivere und zukunftssichere Gemeinde.

Wir hoffen auf Ihr reges Interesse und freuen uns auf Ihr Erscheinen!

 

Ihre CDU Much

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Entdecken Sie Potsdam, den Spreewald und mehr...

21.04.2015  In der Zeit  vom 16.-22.August 2015 findet eine interessante Studienreise nach Potsdam und die Mark Brandenburg statt.
Neben dem eingehenden Besuch der Kulturstadt Potsdam mit Besichtigungen von Schloss Sanssouci, der Gedenkstätte Cecilienhof sowie dem Neuen Palais  erwarten Sie geführte Rundgänge durch herrliche Parkanlagen.

Es wird auch Erkundungsfahrten in die Oderregion zum Schiffshebewerk in Niederfinow einschl. Schiffshebung geben.

Eine mehrstündige Sieben-Seen-Rundfahrt durch die Gewässer in und um Potsdam sowie Berlin, eine Tagesfahrt in den Spreewald mit Kahnfahrt stehen ebenfalls auf dem Programm. Auch eine Fahrt ins Havelland mit der Inselstadt Werder sowie dem bekannten Dorf Ribbeck (Gedicht: „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“) sind geplant.

Untergebracht  sind die Reiseteilnehmer in einem First-Class-Hotel in Potsdam.

Die detaillierte Reisebeschreibung und Anmeldungen erhalten Sie Tel.: 89 01 55.

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Hilfe jetzt auch ergreifen: Fördermittel

07.04.2015  In ihrem Artikel vom 20. März kritisierte die SPD-Much den Vorschlag, zur Gründung der Taschengeldbörse Much finanzielle Zuschüsse des Landes hinzuzuziehen und forderte dazu auf, eigene Interessen hinter die des Landes zurückzustellen (der Antrag der JU wurde von der Vorsitzenden der CDU-Much, Notburga Kunert, in ihrer Funktion als Ausschuss-Mitglied vorgetragen).

Die Junge Union Much distanziert sich ganz vehement von dieser Äußerung der SPD-Much und betont, dass die Vertretung der Interessen der Mucher Bürgerinnen und Bürger für sie allerhöchste Priorität besitzt. Diesen fühlt sich die JU-Much zuallererst verpflichtet.

Die SPD-Much sollte sich daran zurückerinnern, wem ihr oberstes Interesse zu gelten hat, nämlich den Menschen in unserer Gemeinde.

Und im Interesse dieser Gemeinde wollen wir uns nicht scheuen, jegliche uns gebotene finanzielle Hilfe in dieser - wie wir alle wissen - schwierigen Lage auch zu ergreifen.

Eine finanziell angemessen ausgestattete Taschengeldbörse dient dem stabilen und aktiven Miteinander von Jung und Alt in Much und ist eine Investition in die Zukunft unserer schönen Gemeinde. Und diese Investition kommt genau an der richtigen Stelle an: Bei jugendlichen und hilfebedürftigen älteren Bürgerinnen und Bürgern!

 

Junge Union der CDU-Much

Logo JU

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Informationen über die Landwirtschaft in Much auf www.much.de

27.03.2015  In der vergangenen Ratssitzung wurde der Antrag der CDU Much, auf der gemeindeeigenen Webseite auch Zahlen über die Landwirtschaft in unserer Gemeinde zu veröffentlichen, mit Mehrheit angenommen.

Die Gemeindeverwaltung wird die gemeindeeigene Website www.much.de entsprechend ergänzen. Zukünftig stehen dann für die Bürgerinnen und Bürger, sowie den Besucher unserer Gemeinde zusätzliche Informationen über die landwirtschaftliche Struktur zur Verfügung. Die Informationen wird die Gemeinde bei der Landwirtschaftskammer NRW abfragen.

 

CDU-Much

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Fördermittel sind auch Steuergelder

Bezug: Artikel der SPD vom 20.03.2015

27.03.2015  Auch wenn die Einrichtung einer Taschengeldbörse durch das Jugendzentrum erfolgt, entstehen Aufwendungen in Form von Sach- und Personalkosten. Kosten, die von den Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zu tragen sind. Bei der finanziellen Situation unserer Gemeinde wäre es daher unverantwortlich, wenn man nicht Möglichkeiten prüft, anfallende Kosten durch die Inanspruchnahme von Fördermitteln zu minimieren.

Der CDU auf Grund ihres Hinweises auf mögliche Fördermittel indirekt eine Verschwendung von Steuergeldern zu unterstellen (wir hatten dies in unserem Antrag auf die Prüfung zur Einrichtung einer Taschengeldbörse gemacht), ist ein Vorwurf, den wir entschieden zurückweisen.

Zum Wohle unserer Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürger, zu dem sich alle Ratsmitglieder bei ihrer Verpflichtung bekannt haben, sehen wir es als unsere Pflicht an, auf finanzielle Möglichkeiten hinzuweisen, die zu einer Entlastung des Gemeindehaushaltes führen könnten. Wenn man der Ansicht ist, das Fördermittel zur Einrichtung einer Taschengeldbörse in Much nur eine Verschwendung von Steuermitteln ist, dann sollte man auch so konsequent sein und diesen Vorwurf gegenüber der Stelle vorzubringen, die die Fördermittel bereitstellen möchte, nämlich gegenüber dem Gesundheitsministerium NRW. Die CDU-Much ist hier jedenfalls der falsche Adressat.

 

CDU-Much

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Vereinsförderung

Viele Vereine tragen in unserer Gemeinde zur Vielfalt des kulturellen Lebens bei und sind in der Jugendförderung tätig.

Leider müssen wir in den letzten Monaten feststellen, dass viele Vereine auf Grund fehlenden Nachwuchses oder mangelnder finanzieller Möglichkeiten ihre Aktivitäten einschränken oder sogar einstellen müssen. Eine Entwicklung, die sowohl für die Vielfalt der Veranstaltungen als auch für die Erhaltung des Brauchtums z. B. den Karneval, negative Auswirkungen haben dürfte. Um dieser Entwicklung frühzeitig gegensteuern zu können, sind wir mit einem Antrag an die Gemeinde herangetreten, dass neben dem Treffen für den Veranstaltungskalender weitere Treffen für die Vereine organisiert werden.

Hierdurch könnte ein Erfahrungsaustausch zu Organisation und Ablauf erfolgen. Aus unserer Sicht können solche Veranstaltung nicht nur zu einer besseren Vernetzung der Vereine untereinander sondern auch zu einem Erfahrungsaustausch in Bezug auf die Vereinsarbeit beitragen.

Als weitere Themen könnten wir uns auch noch folgende Punkte vorstellen:

  • Kooperation der Vereine untereinander z. B. bei Veranstaltungen in Form von Personalgestellung
  • Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen
  • Informationen über steuerrechtlich Belange z. B. in Form eines Vortrages seitens von Mitarbeitern des Finanzamtes
  • Information seitens der Gemeinde in Bezug auf die Nutzung gemeindeeigener Räumlichkeiten und/oder Gerätschaften
  • Informationen der ortsansässigen Banken über deren Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung der Vereine.

 

CDU-Much

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Baum- und Strauchschnitt im Frühjahr durch den Bauhof

20.03.2015  Unser Gemeindevertreter Dieter Schillgalies wurde bereits im letzten Jahr von Bürgerinnen und Bürger auf den Radikalschnitt der Bäume und Sträucher durch den Bauhof mittels eines Schlegelmähers in der Wellerscheider und Oberdorfer Gegend angesprochen. Diese Hinweise hatte Herr Schillgalies zum damaligen Zeitpunkt an den Bauhofsleiter sowie an den Mucher Umweltschutzbeauftragten weitergeleitet. In dem daraus folgenden Dialog wies der Umweltschutzbeauftragte, Herrn Freiburg, darauf hin, dass die Bäume/Sträucher" keine Schäden durch diese Radikalschnitte erleiden werden.

Herr Schillgalies bat daraufhin Herrn Freiburg, dass im Frühjahr 2015 die Bevölkerung in geeigneter Weise vor dem nächsten "Radikal"schnitt entsprechend informiert wird (z.B. über das Mucher Mitteilungsblatt).

Auch in diesem Frühjahr wurde unser Gemeindevertreter Dieter Schillgalies von Bürgern auf den wieder erfolgten Radikalschnitt von Bäumen, z.B. von Oberdorf in Richtung des „Heck“ angesprochen. Jetzt wurden z.B. Wildkirschenbäume und Tannen (s. Bilder) sehr stark beschnitten.

Herr Schillgalies hat daraufhin unseren Umweltschutzbeauftragten nochmals gebeten, eine Information an die Bürgerinnen und Bürger für das Mitteilungsblatt zu erstellen, in der auch mitgeteilt wird, dass die Bäume und Sträucher nicht unter diesem Radikalschnitt leiden werden.

 

CDU-Much

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CDU stellt Antrag an Kreis um Missstände der Ortsdurchfahrt Gibbinghausen anzupacken

13.03.2015  Die Ortsabgrenzungssatzung für Gibbinghausen wird leicht verändert, um flexiblere Möglichkeiten für die Errichtung von Garagen in Carports entlang der Kreisstraße zu schaffen. Im Planungsausschuss wurde die Einleitung des Verfahrens zur 1. Änderung der Ortslagenabgrenzungssatzung Gibbinghausen einstimmig beschlossen. „Die Möglichkeiten nun näher mit Garagen und Carports an die Kreisstraße heranrücken zu können, wird hoffentlich auch zu einer psychologischen Bremse bei den Auto- und Motorradfahrern führen, da nun die Bebauung kompakter und geschlossener wirkt“, so der CDU Vertreter für den Gibbinghauser Wahlkreis Lucas Schult. "Zusätzlich schaffen wir hier rechtliche Erleichterungen für die betroffenen Bürger ohne Nachteile für das Ortsbild befürchten zu müssen", so Lucas Schult weiter.

Kritisiert wurde von der CDU in diesem Zusammenhang auch die vor einigen Jahren vom Kreis errichtete "Verkehrsberuhigung" an der K 46. Diese ist optisch vollkommen missraten und zeigt nur wenig Effekt auf die gefahrenen Geschwindigkeiten. Zudem fehlt in der Ortsdurchfahrt ein Gehweg, der auch für die zahlreichen Schüler wichtig wäre, die entlang der K 46 zur Schulbushaltestelle gehen müssen.

Deswegen wird die CDU einen entsprechenden Antrag stellen, damit die Ortsdurchfahrt schöner und sicherer gestaltet werden kann.

 

CDU-Much

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CDU-Much initiiert eine Resolution zur Verbesserung der Schülerzahlen in den Klassen

13.03.2015  Im Schulausschuss wurde von der Leiterin der Gesamtschule, Frau Friedrich, die aktuellen Schülerzahlen und -anmeldungen vorgetragen. Die Anmeldungen setzen sich hierbei zusammen aus Zuzügen und Rückläufern aus den Gymnasien.

Im siebten Schuljahr ist mit 28 bis 31 Schülern je Klasse die Größe schon überreizt und die weitere Aufnahme von Schülern wäre kaum möglich. Die Verwaltung versucht derzeit, dass der Bezirksregierung einen sechsten Zug für das kommende achte Schuljahr genehmigt. Dies würde zu kleineren Klassen und somit einer geringeren Belastung von Schülern und Lehrern führen. Außerdem muss den auch zugezogenen Schülern nicht zugemutet werden, dass diese bis zu 90 (!) Minuten zur nächsten Schule pendeln müssten.

Auf Initiative der CDU hin haben alle Ausschussmitglieder beschlossen, die Verwaltung und die Gesamtschule in ihrem Bemühen um einen sechsten Zug im achten Schuljahr zu unterstützen. Daher soll eine Resolution parteiübergreifend an die Bezirksregierung ergehen. Dies soll im März vom Gemeinderat verabschiedet werden und dann gemeinsam mit den bis dahin ermittelten Anmelde- und Schülerzahlen an die Bezirksregierung übersandt werden.

CDU-Much

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Antrag der JU-Much zur Einrichtung einer Taschengeldbörse in Much

06.03.2015  Am 24.02.15 hat die Junge Union Much mit der CDU-Fraktion in der Sitzung des Ausschusses für Familie, Jugend und Soziales den Antrag gestellt, dass in Much eine Taschengeldbörse eingerichtet werden soll.

Eine Taschengeldbörse verfolgt das Prinzip, dass junge Menschen, meist Schüler im Alter von 15-20 Jahren, Senioren im Haushalt oder auch im Garten Arbeit abnehmen. Dafür können sich die Jugendlichen einen Obolus dazuverdienen. Durch die Taschengeldbörse werden junge Leute jedoch auch an die älteren Mitmenschen in unserer Gesellschaft herangeführt, was bewirkt, dass das soziale Gefüge gestärkt wird.

Als unser Antrag vom Ausschuss-Mitglied Notburga Kunert vorgelegt wurde, stellte sich heraus, dass das JUZE (Jugendzentrum Much) bereits dabei ist, eine Taschengeldbörse in Much einzurichten.Um das Projekt „Taschengeldbörsen“ voranzutreiben, unterstützt das Land NRW die Kommunen, die Taschengeldbörsen einrichten wollen mit Fördergelder, die bis zu 15.000 Euro betragen können.Die JU-Much freut sich sehr darüber, dass es demnach in naher Zukunft eine Taschengeldbörse in Much geben wird und wird gerne die Arbeit der Taschengeldbörse, soweit möglich, begleiten.

 

Vorstand der JU-Much

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Weitere Eingangsklasse an der Gesamtschule genehmigt

27.02.2015  Mit Freude haben wir die Entscheidung der Bezirksregierung aufgenommen, zum neuen Schuljahr eine weitere Eingangsklasse an unserer Gesamtschule zu genehmigen. Unser

Eine der Klassen der Mucher Gesamtschule Bild: www.gesamtschule-much.de

Eine der Klassen der Mucher Gesamtschule
Bild: www.gesamtschule-much.de

Bürgermeister Norbert Büscher sowie der für die Schule verantwortliche Fachbereichsleiter Stephan Mauermann haben mit viel  Verhandlungsgeschick diese Möglichkeit geschaffen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass dem Elternwillen Rechnung getragen wird und dass alle Kinder, die sich für die Gesamtschule Much entschieden haben, unsere Gesamtschule besuchen können - unabhängig von ihrem Wohnort.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch der Lehrerschaft der auslaufenden Haupt- und Realschule danken, die die Gesamtschule von Beginn an in ihrer Entwicklung voll unterstützten und sich in allen Belangen sehr kooperativ zeigen! Denn gute Schulen sind der beste Standortfaktor eine Gemeinde und deren zukünftigen Entwicklung!

 

CDU-Much

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Danke für viel Freude und Frohsinn

18.02.2015  Viele schöne und vergnügliche Veranstaltungen haben uns in den vergangenen Wochen begleitet und zahlreiche Vereine und Einzelpersonen haben sich eingebracht. Die zahlreichen

Rosenmontag in Much (Aufnahme nicht aus 2015) Foto: Wikipedia.org

Rosenmontag in Much (Aufnahme nicht aus 2015)
Foto: Wikipedia.org

Karnevalsveranstaltungen ermöglichten Jung und Alt vergnügliche und unbeschwerte Stunden zu verleben. Den Höhepunkt bildete der Rosenmontagszug mit bunten Gruppen, tollen Wagen und ausgefallenen Kostümen.

Da wir wissen, wie viel Arbeit in den Planungen und in der Durchführung dieser Veranstaltungen stecken, möchten wir Danke sagen. Danke den Vereinen, den Tanzgruppen, den Kirchengemeinden, der Feuerwehr, der Lebensgemeinschaft Eichhof mit ihrem Dreigestirn und all den ungenannten im Hintergrund tätigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die solche Veranstaltungen nicht möglich wären. Vergessen möchten wir aber auch nicht der Polizei, den Johannitern, den Mitarbeitern des Bauhofes und allen Anwohnern am Zugweg zu danken, die sich ebenfalls für einen reibungslosen Ablauf und für die Reinigung der Gehwege und Straßen eingesetzt haben.

Einmal mehr wurde unter Beweis gestellt, das die Zusammenarbeit vieler Vereine und einzelner Personen, die Basis zur Erhaltung unseres Brauchtums bilden. Alle Beteiligten haben beispielhaft gezeigt, dass eine starke Gemeinschaft, vor allem ihr Zusammenhalt und gemeinsames Wirken, vieles erreichen kann.

 

Hierfür nochmals vielen Dank an alle Beteiligten.

CDU-Much

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Geschwindigkeitsanzeigetafeln

12.02.2015  Auf Grund unseres Berichtes  über die Geschwindigkeitsmessungen auf der B 56 in Wellerscheid, haben uns einige Bürger aus weiteren Ortschaften angesprochen, die sich ebenfalls über die Nichteinhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beklagten. Wir haben dies zum Anlass genommen und einen Antrag an die Verwaltung gestellt, dass für die Beschaffung von Geschwindigkeitsanzeigetafeln im Haushalt 2015 entsprechende Mittel eingeplant werden. Da in der Praxis festgestellt werden konnte, dass fast alle Fahrzeugführer ihre Geschwindigkeit bei der Wahrnehmung der Anzeigetafeln reduzieren, können diese unserer Ansicht nach zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.

Transportwagen für die Mucher Friedhöfe

12.02.2015  Vielen  älteren Friedhofsbesucher fällt es zunehmend  schwerer, die zur Grabpflege mitgebrachten Gegenstände und Pflanzen bis zu dem zu pflegenden Grab zu transportieren. Unser Fraktionsmitglied Dieter Schillgalies hat dies zum Anlass genommen, einen Antrag an die Verwaltung zu richten, mit dem die Prüfung zur Anschaffung geeigneter Transportwagen und die Einstellung entsprechender Haushaltsmittel für deren Anschaffung beantragt wird.

CDU unterstützt Bemühungen um weitere Eingangsklasse an der Gesamtschule

12.02.2015  Die Gesamtschule in Much entwickelt sich sehr gut; so sprechen auch die neuen Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr eine deutliche Sprache, da es mehr Anträge zur Aufnahme gibt als Plätze bei einer Fünfzügigkeit vorhanden sind. Deshalb unterstützen wir den von der Verwaltung an die  Bezirksregierung  gerichteten Antrag zur Einrichtung einer sechsten Eingangsklasse. Auch wenn auf Grund der bestehenden Kapazitäten keine Sorge bestehen muss, das ein Kind aus Much abgewiesen wird, sehen wir es doch als wichtig an, das dem Elternwillen zur freien Schulwahl  Rechnung getragen und auch Schülern anderer Gemeinden die Möglichkeit zum Besuch der Gesamtschule Much ermöglicht wird. Aus unserer Sicht ist ein gutes Schulangebot ein wichtiger Standortfaktor, der im Ergebnis auch zur Stärkung des ländlichen Raumes beiträgt. Da daran auch der Bezirksregierung gelegen sein muss, hoffen wir, das dem Antrag unserer Gemeinde stattgegeben wird.

 

CDU-Much

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Ortsentwicklung Much

06.02.2014  Die aktuellen Entwicklungen auf der Hauptstraße wurden in der vergangenen Ratssitzung thematisiert. Die zunehmende Zahl an Leerständen und eine derzeit nicht abzusehende Wiederbelebung wurden diskutiert.

Es ist klar, dass die Politik – auch gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung – in den kommenden Monaten und Jahren an der Erhaltung des Ortskernes und seiner zentralen Funktionen arbeiten muss. Da Politik und Verwaltung nur die Rahmenbedingungen setzen können, ist es sehr wichtig, dass langfristig auch andere Akteure wie der Einzelhandel, Grundstückseigentümer und potentielle Investoren mit ins Boot geholt werden, um Much für die Zukunft zu rüsten und vor allem gegenüber den anderen Kommunen konkurrenzfähig zu machen.

Bei der Auseinandersetzung über die Erhaltung, aber auch die Weiterentwicklung des Ortes darf nicht der alleinige Fokus auf die Hauptstraße gerichtet sein. Es muss der gesamte Ort vor allem in seiner Versorgungs-, aber auch in weiteren Funktionen, analysiert und gegebenenfalls neu aufgestellt werden. Es muss sich den Entwicklungen der vergangenen Jahre gestellt werden, wie zum Beispiel Änderungen im Kaufverhalten (wie der Internetversandhandel) oder die Entwicklung in den Nachbargemeinden. An diese neuen Anforderungen muss der Mucher Ort angepasst werden. Diesem gesamten Thema hat sich die CDU-Fraktion mit einer internen Arbeitsgruppe gewidmet. Zurzeit werden mit einzelnen Muchern Gespräche geführt, um mögliche Optionen für eine Weiterentwicklung des Ortes auszuloten. Hierzu befindet sich die Arbeitsgruppe noch in der Meinungsbildung. Sobald wir alle notwendigen Gespräche ausgewertet und in der Fraktion beraten haben, werden wir weiter darüber berichten. Die CDU-Much war und ist sich der Brisanz dieses Themas bewusst und möchte sachlich dem Wohle Muchs dienen.

Um eine saubere und auch sorgfältige Weiterentwicklung voran zu treiben, sollten überlegt Ziele formuliert und dann Maßnahmen erarbeitet werden. Es sollten keine kurzfristigen Lösungen vorangetrieben werden, sondern der Mucher Ort muss mittel- und langfristig weiter entwickelt und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden.

 

Vorstand und Fraktion der CDU-Much

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Windenergie

30.01.2015  In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses wurde über einen Bürgerantrag der FDP entschieden. Mit dem Antrag sollte erreicht werden, dass zwei Flächen (Vogelsangen und Ophausen) aus den weiteren Überlegungen über die Einrichtung von Vorrangflächen für die Windkraft aus Gründen des Artenschutzes herausgenommen werden.

Wir haben gegen diesen Antrag gestimmt, da im Mai letzten Jahres vom Gemeinderat beschlossen wurde, dass weitere Überlegungen in Bezug auf etwaige Vorrangflächen erst nach Vorlage des neuen Wind-Energie-Erlasses NRW erfolgen sollen. Da der vorgenannte Erlass noch nicht vorliegt, sehen wir derzeit keine Veranlassung uns auf bestimmte Flächen festzulegen oder diese von vorne herein auszuschließen. Leider scheinen die Antragsteller auch nur unzureichend über die rechtliche Situation informiert zu sein, denn eine Herausnahme von Flächen ohne gleichzeitige Ausweisung einer Vorrangfläche kann nur eine Absichtserklärung des Rates sein. Im Übrigen ist im Rahmen des Flächennutzungsplanverfahrens eine vertiefende artenschutzrechtliche Prüfung vorgeschrieben.

Da wir einen Informationsbedarf in dieser Sache sehen, haben wir in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses eine Informationsveranstaltung angeregt, in der über Windenergieanlagen informiert werden soll.

Vorstand und Fraktion der CDU-Much

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Darlehen in Fremdwährungen

30.01.2015  Auf Grund der Freigabe des Wechselkurses bei dem Schweizer Franken wurden unsere damaligen Bedenken, die wir bei den Überlegungen Darlehen in Fremdwährungen aufzunehmen vorgetragen haben, in vollem Umfang bestätigt. Da die Gemeinde seinerzeit auch auf Grund unserer Bedenken keine Darlehen in Fremdwährungen aufgenommen hat, bewahrt uns dies vor höheren Schulden und die Bürgerinnen und Bürger vor höheren Belastungen durch die Rückzahlung der nun höheren Darlehensverpflichtungen.

Fraktion der CDU-Much

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Seitenradarmessgerät an der B56 in Wellerscheid - Ergebnis der Zählung

21.01.2015  Auf Grund vieler Hinweise von Einwohnern aus Wellerscheid und Oberdorf, die sich darüber beklagten, dass insbesondere morgens viele Autofahrer zu schnell auf der B56 in Richtung Much fahren würden, wurde von unserem Fraktionsmitglied Dieter Schillgalies bei der Gemeindeverwaltung die Aufstellung des gemeindeeigenen Seitenradarmessgerätes, zwecks Geschwindigkeitsmessungen des Durchgangsverkehrs auf der B 56, beantragt.

Die Gemeindeverwaltung kam diesem Antrag kurzfristig nach und so konnten schon in der Woche vom 15.12. – 22.12.2014 Erhebungen über das Verkehrsverhalten auf der B 56 in der Ortsdurchfahrt Wellerscheid erhoben werden.

Mit einem Seitenradarmessgerät können präzise Daten über jedes Fahrzeug (ohne Kfz-Kennzeichen), der Fahrzeugklasse z. B. Pkw oder Lkw, der Fahrtrichtung, Geschwindigkeit und Uhrzeit erhoben werden. Die so gewonnenen Daten werden gespeichert und können anschließend mit Hilfe eines PC ausgelesen und in Form von Diagrammen ausgewertet werden.

Nach den uns nun von der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellten Auswertungen, wurden bei den Messungen folgende Feststellungen getroffen:

  • Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 KM wurde von 85 % der Verkehrsteilnehmer überschritten
  • Die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Verkehrsteilnehmer lag bei 66 KM in Richtung Drabenderhöhe und bei 63 KM Richtung Much
  • Gemessen wurden 14.500 Fahrzeuge Richtung Drabenderhöhe und ca. 5.700 Fahrzeuge Richtung Much.

Erschreckend ist für uns nicht nur die Hohe Anzahl der Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten, sondern in der Summe auch die Anzahl der Fahrzeuge, die trotz der vorweihnachtlichen Zeit die B 56 in Richtung Oberberg genutzt haben. Das letztere zeigt einmal mehr, wie stark die B 56 und letztendlich auch die Ortsdurchfahrt von Much von Fahrzeugen frequentiert werden.

Die Messergebnisse wurden von der Gemeindeverwaltung zuständigkeitshalber an das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises und an den Landesstraßenbetrieb NRW mit der Bitte um Kenntnisnahme und Durchführung von regelmäßigen Verkehrskontrollen weitergeleitet.

 

Fraktion der CDU-Much

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Falsche Fakten!

07.01.2015  Im Mitteilungsblatt der vergangenen Woche schreibt die Fraktion ULF sich zu, die erneute Prüfung der Ortsumgehung Much seitens des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur durch ihr Schreiben erreicht zu haben. Fakt ist:

Das Schreiben des Bürgermeisters und aller Fraktionen im Gemeinderat Much, auf das sich die ULF offensichtlich bezieht, wurde am 20.11.2014 an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur gesandt.

Die Entscheidung des Bundesministers, beim Land NRW die Unterlagen zur Prüfung der Ortsumgehung Much (OU Much) zu beantragen, erfolgte bereits nach Gesprächen und Schriftverkehr mit unserer Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker am 04.11.2014.

Erfolg durch die ULF? Noch Fragen?

Außerdem hat uns verwundert, dass gerade die ULF die OU plötzlich als Thema aufgreift; wir erinnern uns noch sehr gut an unsere Plakat-Aktion für die OU Much vor einigen Jahren, die wir auf Anweisung von Werner Michels (damaliger CDU-Much Fraktionsvorsitzender) wieder entfernen mussten. Und nun will er mit der ULF plötzlich so viel für die OU Much erreicht haben.

Noch Fragen?

 

Vorstand und Fraktion der CDU Much

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Much hat wieder einen Beigeordneten

12.12.2014  Wir freuen uns sehr, dass unser Wunschkandidat Karsten Schäfer aus Lohmar in der Sitzung des Gemeinderates am 03.12.2014 mehrheitlich in geheimer Wahl zum neuen Beigeordneten in der Gemeindeverwaltung Much gewählt worden ist.

Karsten Schäfer, der zur Zeit noch Leiter der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus bei der Gemeindeverwaltung Windeck arbeitet, wird voraussichtlich am 01. Februar 2015 seinen Dienst in der Gemeindeverwaltung Much antreten.

An dieser Stelle möchten wir nur einige Projekte benennen, die Karsten Schäfer federführend in Windeck bearbeitet bzw. bearbeitete:

  • Leiter des Projektes „Breitbandversorgung“, die Konzeptentwicklung und Planung eines DSL-Highspeed-Netzes in Windeck
  • die touristische Vernetzung der Regionale 2010-Projekte des Rhein-Sieg-Kreises und des Oberbergischen Kreises
  • die Organisation des Windecker Wirtschaftsforums für Windecker Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sowie die Vermarktung von Gewerbe- und Wohnbaugrundstücken.

Genau diese „Problemfelder“ in Much können nun von unserem neuen Beigeordneten Karsten Schäfer gemeinsam mit unserem Bürgermeister Norbert Büscher und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung sowie der Politik verstärkt „angegangen“ werden.

Wir freuen uns jetzt schon auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Beigeordneten Karsten Schäfer.

 

Fraktion der CDU-Much

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CDU-Einsatz für Ortsumgehung Much zeigt Erfolg!

06.12.2014  Zunächst ein kurzer Rückblick: das Land NRW hatte die Mucher Ortsumgehung (OU) nicht mehr für den neuen Bundesverkehrswegeplan vorgesehen. Die CDU Much forderte mit Nachdruck eine Nachnominierung durch Unterschriftensammlungen, Presseberichte, Plakatierungen und ständige Schreiben an Politiker sowie an das NRW-Verkehrsministerium. Ebenso besuchten wir (Frau Kunert, Frau Manstein und Herr Büscher) das Ministerium in Düsseldorf. Bei diesem Besuch mussten wir erfahren, dass "rein politische“ Gründe für die Nicht-Nennung durch das Land vorlagen. Doch wir setzten uns weiterhin für das unbedingt notwendige Projekt durch Briefe an den Bundesverkehrsminister sowie Gespräche mit Bundespolitikern mit Verdeutlichung auf die dringende Notwendigkeit dieser Umgehungsstraße ein.

Nun erreichte uns ein äußerst erfreuliches Signal aus dem Bundesverkehrsministerium: der Bund hat am 21.11.2014 die Unterlagen zur Mucher OU zur Prüfung beim Land NRW beantragt! Berlin hält es für unerlässlich, dass die B56 mit einer Ortsumgehung Much neu zu bewerten ist, da durch Umfahren der BAB A3 und A4 des hochbelasteten Kölner Autobahnrings eine kritische Situation für den Ortskern Much entstanden sei.

Dies ist ein Zeichen dafür, dass man das Vorgehen des Landes in Zweifel stellt und eine Bestätigung für den intensiven Einsatz der CDU-Much sowie der Bundestagsabgeordneten Lisa Winkelmeier-Becker. Unsere ständigen Bemühungen zeigen Erfolg! Wir reden nicht nur, wir handeln - und wir bleiben weiter "am Ball"!

Zerstört den Mucher Ortskern und gefährdet Fußgänger und Fahrzeuge gleichermaßen: Durchgangsverkehr auf der abschüssigen Mucher Hauptstraße. Bild: privat

Zerstört den Mucher Ortskern und gefährdet Fußgänger und Fahrzeuge gleichermaßen: Durchgangsverkehr auf der abschüssigen Mucher Hauptstraße. Bild: privat

 

Vorstand und Fraktion der CDU-Much

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Breitbandausbau in Much

14.11.2014  Die CDU-Fraktion hatte in der Sitzung am 04. November 2014 im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur den Antrag gestellt, dass die Gemeindeverwaltung erneut Gespräche zu Möglichkeiten des Breitbandausbaues in Much führen soll. Unseren Antrag, den wir als Tischvorlage vorgelegt haben, begründeten wir damit, dass im Rhein-Sieg-Anzeiger vom 04. November unter der Überschrift „Startschuss für schnelle Datenautobahn“ der Artikel stand, dass die Kommunen an der Oberen Sieg ihre Bürger mit viel Engagement und Partnern ans Netz gebracht haben. Unser Landrat Sebastian Schuster führte in dieser Ausgabe des Rhein-Sieg- Anzeiger aus, dass „die Breitbandversorgung für den Rhein-Sieg-Kreis ein so wichtiges Thema ist wie die Versorgung mit Wasser und Strom. Das wäre die erste Frage, wenn neue Unternehmen einen Standort suchen.“

Diesem Statement unseres Landrates muss nichts hinzugefügt werden.

Wir haben daher die Verwaltung gebeten, erneut Gespräche mit der Telekom ggf. auch mit Netcologne zwecks Erweiterung des bestehenden Angebotes bzw. einer flächendeckenden Breitbandversorgung aufzunehmen. Weiter sollten auch Möglichkeiten mit der RWE und der Rhenag erörtert werden, ob und ggf. inwieweit bei an-stehenden Baumaßnahmen eine Verlegung von Leerrohren für eine Breitbandversorgung erfolgen kann.

Umso erfreulicher für uns war, dass die anderen Fraktionen unseren Antrag ausdrücklich befürworteten und wir dann gemeinsam unseren Antrag um den Passus, dass die Verwaltung regelmäßig (ca. alle 3-4  Monate) über den Stand des weiteren Ausbaues des Breitbandes in Much berichten soll, erweiterten. Weiterhin wurde unser Antrag ergänzt, dass in der Gemeindeverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger ein Ansprechpartner für den Breitbandausbau benannt werden soll. Dieser Beschluss wurde einstimmig gefasst!

 

CDU-Fraktion Much

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ULF – eine Mogelpackung?

14.11.2014  Wir waren schon etwas überrascht, als vor zwei Wochen im Mitteilungsblatt, unter der Verwendung von unterschiedlichen Logos, Veröffentlichungen der (Un)abhängigen Liberalen Fraktion ULF im Mitteilungsblatt erfolgten. Aber es sollte noch besser kommen! In der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes erschienen wieder zwei Veröffentlichungen, eine davon sogar mit der Überschrift „FDP Much informiert“.

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass eine Fraktion mit einer Stimme spricht. Dies scheint im Falle ULF aber nicht so zu sein. Uns drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass jeder der beiden Fraktionsmitglieder seinen eigenen Weg geht. Nach der Gemeindeordnung NRW können Ratsmitglieder eine Fraktion bilden, wenn deren Mitglieder „eine grundsätzliche politische Übereinstimmung zu möglichst gleichgerichteten Wirken“ haben. Uns stellt sich die Frage, worin die geforderte Übereinstimmung besteht, wenn mit zwei Stimmen gesprochen wird? Haben sich hier vielleicht Personen nur deshalb zusammengeschlossen, weil sie sich aus der Fraktionsbildung (finanzielle?) Vorteile erhoffen oder um (endlose) Monologe ins Mitteilungsblatt stellen zu können?

Verhalten sich gewählte Personen so, kann man nur zu gut verstehen, dass Wähler enttäuscht und auch verärgert sind. Hat ihre Stimmabgabe doch zu einem nicht gewünschten Ergebnis geführt.

 

Vorstand und Fraktion der CDU Much

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Ihre CDU-Ansprechpartner in den Wahlkreisen 10 und 60

07.11.2014  Die seit vielen Jahren in der CDU engagierten Kollegen Christian Haas und Wilhelm (Willi) Hellmann (beide für Wahlkreis 10) und Lucas Schult (für Wahlkreis 60) stehen Ihnen als direkte Ansprechpartner der CDU für die v. g. Wahlbezirke zur Verfügung.

Christian Haas und Willi Hellmann, vielen von Ihnen auch als jahrelange Ratsmitglieder bekannt, werden Ihnen, wie in der Vergangenheit auch, gerne weiterhelfen. Wenn Sie Fragen und Anregungen zur Mucher Politik haben, wenden Sie sich bitte an:

Wie den Bürgerinnen und Bürgern des Wahlkreises 60 (u.a. Gerlinghausen, Gibbinghausen) bekannt sein dürfte, hat Herr Werner Michels, der sich zur Kommunalwahl 2014 als CDU-Kandidat aufstellen ließ und so auch gewählt wurde, unsere Fraktion verlassen. Damit war in diesem Wahlkreis kein „offizieller“ Ansprechpartner der CDU für den Rat der Gemeinde vorhanden.

Unser CDU-Vorstandsmitglied  Lucas Schult aus Gibbinghausen, bereits sachkundiger Bürger im Planungs- und Verkehrsausschuss des Gemeinderates, hat sich bereit erklärt, ab sofort die Belange der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 60 für die CDU wahrzunehmen.

Sie können wie folgt Kontakt aufnehmen:

Wir freuen uns, dass wir nun auch für die Wahlkreise 10 und 60 kompetente CDU-Mitglieder benennen können, so dass Ihnen in allen Mucher Wahlkreisen direkte Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

 

Vorstand und Fraktion der CDU Much

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Ortsumgehung:

21.03.2014 Antworten von Minister Groscheck (SPD) äußerst unbefriedigend

Auf die Kleine Anfrage unserer Landtagsabgeordneten Andrea Milz (CDU), warum unsere Umgehungsstraße nicht auf die NRW-Landesliste aufgenommen wurde, erfolgte jetzt endlich die Antwort von Minister Groscheck (SPD).

Es ist eine Antwort, die wir bei unserem Besuch im Düsseldorfer Verkehrsministerium nicht hörten, die aber äußerst befremdlich ist:

Der Minister schreibt, das Projekt sei vor Ort umstritten. Uns gegenüber argumentieren alle Parteien, dass sie für die Ortsumgehung sind und innerhalb kürzester Zeit füllten sich die Listen mit den Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger für die Umgehungsstraße.

Hat der Minister diese Listen nicht eingesehen?
Kennt der Minister die positive Einstellung aller Parteien für die Umgehungsstraße nicht?

Weiß der nicht, dass der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Uwe Göllner auch die dringende Notwendigkeit der Mucher Ortsumgehung gesehen hat?

Weiterhin erklärt Minister Groscheck, dass naturschutz-fachliche Bedenken gegen die Ortsumgehung sprechen. Eine Prüfung auf Verträglichkeit für die Umwelt hat stattgefunden und die favorisierte Trassenführung ist als umweltverträglich eingestuft worden.

Hat der NRW-Verkehrsminister die Unterlagen für unser Projekt nicht gelesen?

Trotz vieler Unfälle (wenn auch bisher alle glimpflich) sieht Minister Groscheck keinen Handlungsbedarf aufgrund der Gefährlichkeit.

Muss denn zuerst etwas Gravierendes passieren (Herborn), bevor gehandelt wird?
Was ist, wenn Krankenwagen oder Feuerwehr in die Hauptstraße gerufen werden, ihr Ziel aber nicht erreichen können, weil auf der Strecke alles verstopft ist (siehe auch Video „Much – ein zweites Herborn?“
http://www.cdu-much.de/video.php )?

Bisher wurden 215.000€ in Planungen und Gutachten gesteckt, fast eine Viertel Million Euro.

Spielt dies ebenfalls für die rot-grüne NRW-Landesregierung keine Rolle und man setzt Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger einfach in den Sand?

Die Antwort von Herrn Minister Groscheck (SPD) unterstreicht unseren Eindruck und die uns gegenüber geäußerten Gründe beim Besuch im NRW-Verkehrsministerium:

Man habe die Umgehungsstraße Much aus politischen Gründen nicht auf die NRW-Liste genommen!

Wir kämpfen weiter für unsere Ortsumgehung!

CDU-Vorstand-Much

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Die Kandidaten der CDU

CDU-Much geht mit motivierter Mannschaft in die Kommunalwahl am 25. Mai 2014

Kandidaten CDU28.02.2014 Die Wählerinnen und Wähler sehen die CDU-Much für die kommende Kommunalwahl gut aufgestellt. Wir begrüßen die neu antretenden Kandidatinnen und Kandidaten und danken allen ausscheidenden Ratsmitgliedern für ihren Einsatz in den zurückliegenden Jahren. Unser Wahlmotto „nach vorne denken – Zukunft Much“ ist unsere Richtschnur für die kommenden 6 Jahre. Die wichtigsten Eckpunkte haben wir in unser Wahlprogramm eingearbeitet, welches wir in Kürze auf unserer Webseite www.cdu-much.de online stellen werden. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden sich Ihnen in den nächsten Wochen im Mitteilungsblatt und auch auf unserer Webseite vorstellen. Seien Sie neugierig auf eine neu formierte und motivierte CDU-Much!

 

Vorstand und Fraktion
CDU-Much

 

 

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Schreiben an NRW-Verkehrsminister...

...Groscheck (SPD) bzgl. Ortsumgehung

In einem „Offenen Brief“ haben wir uns erneut an Herrn Minister Groscheck (SPD) gewandt, da wir in der vergangenen Woche seine schriftliche Antwort auf unseren Besuch in Düsseldorf und ein weiteres Schreiben an ihn erhielten, das uns sehr enttäuscht hat:

offener-brief-nrw-der-cdu.pdf [10 KB]

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Rot-grüne Landesregierung lehnt Nachnominierung...

...der Ortsumgehung Much aus politischen Gründen ab

31.01.2014 Hintergrund:Der CDU-Gemeindeverband Much hatte im Dezember vergangenen Jahres mit Ihrer Unterstützung über 1.000 Unterschriften zur Umsetzung der Ortsumgehungsstraße gesammelt. Diese wurden seitens der örtlichen CDU-Politiker und in Begleitung der CDU-Bundestagsabgeordneten, Elisabeth Winkelmeier-Becker persönlich an den Abteilungsleiter des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr übergeben.

Was bisher geschehen ist:Wir bedauern, dass der Minister Groscheck (SPD) sich selbst nicht die Zeit nahm, die Erklärungen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger entgegen zu nehmen.In diesem Gespräch wurde uns mitgeteilt, dass die bisherige Nicht-Aufnahme ökologische und politische Gründe habe. Die ökologischen Gründe waren nicht akzeptabel, da es bereits Gutachten zu den Straßenprojekten gibt, die die ökologischen Gesichtspunkte berücksichtigen. Bleiben also letztlich nur die rein politischen Gründe.

Es wurde aber zugesagt, dass Herr Minister Groschek sich unseres Anliegens noch einmal annehmen würde und wir eine Nachricht des Ministers bis zum Zusammentreffen des Verkehrs-Ausschusses im Landtag am vergangenen Donnerstag (23.01.2014) erhalten würden. Diese Antwort ist bis heute nicht eingetroffen.

Auch auf entsprechende Schreiben der Bundestagsabgeordneten, Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie von Landrat Kühn erfolgte bisher keine Reaktion des Ministers.

Seitens der CDU-Fraktion im NRW-Landtag wissen wir, dass CDU und FDP Herrn Minister Groschek in besagter Ausschuss-Sitzung erneut und zum wiederholten Male aufgefordert haben, eine Begründung abzugeben, warum manche Straßenprojekte nicht in die NRW-Liste aufgenommen wurden, obwohl sie seitens der Kreise und der Regionalräte benannt wurden. Dies belegt im übrigen auch eindeutig die Landtags-Drucksache 16/1462, in der Minister Groschek der Landtagspräsidentin mitteilt, dass bisher nicht berücksichtige Ortsumgehungen z.B. auch von der IHK zur Nachmeldung vorgeschlagen wurden. Zitat: „Welche dieser Maßnahmen wir noch an den Bund zur Bewertung vorschlagen werden, werde ich dem Ausschuss nach Ende der Vorschlagsfrist im Januar mitteilen.“
Minister Groschek hat sich dieser Auskunft in der Verkehrsausschuss-Sitzung am vergangenen Donnerstag nicht gestellt und sich damit - aus unserer Sicht - nicht an seine Zusage gehalten und ebenfalls dem parlamentarischen Recht auf Begründung für politische Maßnahmen verweigert.

Wir appellieren an die Landtagsabgeordneten der Berggemeinden, Dirk Schlömer (SPD) und Horst Becker (Bündnis 90/Die Grünen) sich endlich Ihrer Verantwortung als gewählte Vertreter für die Berggemeinden im Landtag zu stellen und dafür Sorge zu tragen, dass die Nach-Nominierung der Ortsumgehung Much unverzüglich erfolgt.

Lokalpolitische Reaktionen:

Wenn die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Much jetzt dazu aufrufen, gemeinsame Aktionen für die Mucher Orstumgehung in Düsseldorf zu starten, dann fragen wir: Wo haben sie im Vorfeld ihre Abgeordneten-Kollegen um Unterstützung gebeten? Warum sind sie nicht früher aktiv geworden und haben gewartet, bis die Liste in Düsseldorf geschlossen ist?Warum haben ihre Kollegen in NRW-Regierungsverantwortung in der Verkehrsausschuss-Sitzung keine Nach-Nominierung der Mucher Ortsumgehung diskutiert?
Wir als CDU in Much geben uns nicht geschlagen; wir werden weiterhin versuchen, unsere Umgehungsstraße auf allen Ebenen eigenständig voran zu treiben. Dabei haben wir die Unterstützung von Landrat Frithjof Kühn im Rhein-Sieg-Kreis, unserer Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker, der IHK und unseres Beigeordneten Norbert Büscher.
Grüne und SPD auf Gemeindeebene und in NRW-Regierungsverantwortung hätten das Projekt unterstützen und beschleunigen können! Oder wollten sie das Ganze „aussitzen“ wie Minister Groschek, da die Umgehung ihrerseits politisch nicht gewollt ist? Wenn Bündnis90/die Grünen nun verspätet appellieren, sich doch an die Landesregierung zu wenden, so können wir nur antworten: die ihrerseits in der Presse aufgezeichneten Vorschläge haben wir alle schon in den vergangenen Wochen umgesetzt. Jetzt - nach Schließung der Liste - so zu tun, als seien sie die treibende Kraft in der Angelegenheit, macht nachdenklich.

Zum Glück sind Bürgerinnen und Bürger in diesen Fragen sehr sensibel und wissen „Schaumschlägerei“ richtig einzuschätzen.

CDU-Vorstand Much
www.cdu-much.de

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Gemischtes

24.01.2014 CDU steht hinter Erweiterung der Raiffeisenbank in Much
Notburga Kunert gratuliert dem Landratskandidaten Sebastian Schuster

Notburga Kunert gratuliert dem Landratskandidaten Sebastian Schuster

Bei einem Treffen mit den Geschäftsführern der Raiba in Much wurden uns die Pläne für den Erweiterungsbau nochmals im Detail erläutert.

Wie bereits im Vorfeld mitgeteilt, wird die CDU im Rat ein positives Votum für das Vorhaben abgeben. Wir begrüßen die Standortsicherung der Bank in Much sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Damit wird aber auch die Dienstleistung für die KundInnenen in der Gemeinde verbessert und letztlich die Infrastruktur im Ortskern gestärkt.

Notburga Kunert (Vorsitzende)

Sebastian Schuster ist CDU-Landratskandidat für den Rhein-Sieg-Kreis

Am vergangenen Samstag wurde in Lohmar der neue CDU-Landratskandidat gewählt. Ca. 750 Parteimitglieder nahmen an der Abstimmung teil – auch viele Mucher waren zugegen. Mit Frau Dr. Schneider, Herrn Schell und Herrn Schuster präsentierten sich drei hervorragende Kandidaten für das Amt – die Mitglieder entschieden sich mit 55,6% für Sebastian Schuster.

Herr Schuster ist 57 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Er gehört seit 1989 dem Kreistag an und ist dort momentan Fraktionschef der CDU.

Auch ist er Aufsichtsratsvorsitzender der RSAG und Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Köln. Beruflich arbeitet Herr Schuster als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arbeitsrecht.
Seine Ziele als Landrat sind:

- den Rhein-Sieg-Kreis als Gesundheits- und Dienstleistungs-Region weiter zu entwickeln
- den Mobilitätsbedürfnissen und der Wirtschaft durch ein zukunft-gerichtetes und klimagerechtes System, das bezahlbar ist, Rechnung zu tragen
- trotz schwieriger Finanzlage der Kommunen im Kreis Zukunftsinvestitionen nicht aus dem Auge zu verlieren
- das Angebot an sozialen Hilfen auszubauen
- die Vielzahl von Landschafts- und Naturschutzgebieten im Kreis nachhaltig zu schützen
- den Wissenschaftsstandort Rhein-Sieg durch erfolgreiche Gründung neuer Unternehmen und durch die Ansiedlung von qualifizierten Wissenschaftseinrichtungen zu stärken
- keine Alternativen zum Bonn-Berlin-Gesetz zu akzeptieren

Notburga Kunert (Vorsitzende)

Unsere Kreistagskandidatin Notburga Kunert erhält Listenplatz zwei!
Auch die KreistagskandidatInnen wurden in Lohmar gewählt. Dabei erhielt unsere Abgeordnete Notburga Kunert den Listenplatz 2 auf der Reserveliste aller BewerberInnen aus dem Rhein-Sieg-Kreis (bei insgesamt 78 KandidatInnen).

Die Position von Frau Kunert direkt hinter dem Landratskandidaten Sebastian Schuster ist ein deutliches Anerkennungszeichen für ihre bisher geleistete Arbeit im Rhein-Sieg-Kreis als Kreistagsabgeordnete und in Funktion der stv. Landrätin.
Die CDU-Much gratuliert zu diesem Erfolg!

Hans Petri (stv. Vorsitzender)
www.cdu-much.de

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Ein wichtiges Jahr hat begonnen...

03.12.2013 Gerade erst hat der Jahreswechsel stattgefunden und wir möchten Ihnen nochmals die besten Wünsche für gute Gesundheit und Wohlergehen in 2014 aussprechen.
Für die CDU-Much gibt es in den kommenden Monaten viel zu tun. Bereits im Mai stehen die Kommunal- und Europawahlen an, bei denen vor Ort und in der EU die Weichen für die politische Zukunft der kommenden Jahre gestellt werden. Schon im September des vergangenen Jahres haben wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt bzw. nominiert, an der Spitze – mit großartigen Ergebnissen - unseren Bürgermeister-Kandidaten Norbert Büscher sowie die Kreistagskandidatin Notburga Kunert.
Zur Zeit arbeiten wir intensiv am Wahlprogramm für Much, um die Schwerpunkte der politischen Arbeit für die nächsten sechs Jahre festzulegen. Wir werden einen fairen, aber engagierten Wahlkampf führen und deutlich machen wofür die CDU-Much steht.

Da auch das Landratsamt neu gewählt wird, werden bereits kommende Woche unsere Mitglieder dazu eingeladen, mit den drei Bewerbern für diese Funktion zu diskutieren. Aber auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Mucher Rat werden vor Ort sein, um sich den Fragen zu stellen. Wir laden nochmals alle Mitglieder ein, die Veranstaltung an diesem Abend zu besuchen!

Termin: 09.01.2014 um 19 Uhr im Azurit (Klösterchen)

Einen Tag später, am 10.01.2014 werden wir nach Düsseldorf ins Verkehrsministerium fahren, um die Unterschriften-Listen zur Ortsumgehung Much zu übergeben.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns bei der Aktion so zahlreich unterstützt haben – das Interesse war überwältigend!

Noch liegt keine genaue Zahl der Unterzeichnungen vor, da wir bis zur Übergabe weitersammeln, aber wir werden Sie natürlich darüber informieren. Auch die CDU-Hennef, die sich unserer Aktion für deren Ortsumgehung angeschlossen hat, wird mit nach Düsseldorf fahren. Mit dabei sind auch unsere Bundestagsabgeordnete, Frau Winkelmeier-Becker sowie Herr Landrat Kühn– ein deutliches Zeichen der Solidarität.

In 2014 gibt es viel zu tun – wir freuen uns darauf!

Notburga Kunert
(Vorsitzende)

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Unterschriften-Sammlung für die...

...Ortsumgehung Much erfolgreich gestartet

12.12.2013 Wir freuen uns, dass sich am vergangenen Samstag - trotz regnerischen Wetters - zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für die Ortumgehung Much ausgesprochen und sich in unsere Listen eingetragen haben.

Alle, die noch unterzeichnen möchten, können dies an diesem Samstag
(14.12. von 08:00 bis 16:00 Uhr) ebenfalls auf dem Parkplatz bei den
Einkaufsmärkten an der Wahnbachtalstraße tun, oder wenn Kolleginnen und Kollegen Ihre Unterschrift bei anderen Treffen erbitten.
Wir danken Ihnen bereits vorab für diese Unterstützung!

Auch freuen wir uns, dass Bündnis 90/die Grünen im letzten Mitteilungsblatt aufgerufen hat, bei unserer Aktion zu unterschreiben; dennoch möchten wir anmerken, dass es hier um die Sache geht und nicht um Wahlkampf (wie geäußert wurde). Jeder weiß, dass wir uns seit Jahren für die Ortsumgehung einsetzen und für eine Nach-Nominierung der NRW-Landesregierung nicht mehr viel Zeit bleibt.

Wir haben Aktionen angekündigt und führen diese durch!

Gerne können die anderen Parteien auf ihre Weise mithelfen, in dem sie z.B. auf die rot-grüne Landesregierung einwirken und die für unsere Region zuständigen Landtagsabgeordneten (Herr Schlömer- SPD und Herr Becker- B.90/die Grünen) bitten, ihren Einfluss in Düsseldorf geltend zu machen.

Jede genutzte Möglichkeit ist eine Chance. Wenn wir nichts tun, haben wir die Streichung aus der Prioritäten-Liste akzeptiert und können uns von der Umgehungsstraße sowie den bereits für die Realisierung eingesetzten Geldern verabschieden.

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Überzeugung + Stehvermögen = Erfolg

06.12.2013 Diese Formel ist leichter daher gesagt, als umgesetzt. Dass sie, politisch ergänzt durch Geradlinigkeit und faires, aber sicheres Auftreten, machbar ist, hat unsere CDU-Much Vorsitzende Notburga Kunert einmal mehr bewiesen: Die Mütterrente Kommt.
Das Thema, oft zitiert, ist es wert, einmal intensiver beleuchtet zu werden. Natürlich geht es um Rentengerechtigkeit, das haben wir alle verstanden. In Wirklichkeit verdeutlicht der dahinter stehende Prozess jedoch, wie schwer es auch heute noch sein kann, sich als politisch tätige Frau durchzusetzen, egal wie folgerichtig das jeweilige Anliegen sein mag.
Da hilft auch noch nicht, dass es eine Frau an die Spitze deutscher Politik schaffte und es auch immer mehr tüchtige Frauen im Kabinett der Regierungen in den Ländern und im Bund gibt.

Nun mal der Reihe nach, wie die Sache tatsächlich ablief.

Seit einigen Jahren wurden in der NRW-Frauen Union Stimmen laut, etwas zu tun, damit benachteiligten Mütter in ihrem Rentenanspruch gerecht behandelt werden. Notburga Kunert hat die Diskussion stark mit betrieben und die Aktionen umgesetzt, welche sie auch durch Vernetzung über die ihr verliehene Auszeichnung (2009 Helene-Weber-Preis für politisch aktive Frauen) bundesweit verbreiten konnte. Schnell entwickelten sich überall Unterschriften Aktionen, an welchen sich neben der FU auch verschiedene Verbände beteiligten. Frau Kunert nutzte jede sich bietende Gelegenheit (Versammlungen, Parteitage etc.) um wiederholt auf diesen wunden Punkt Ungleichbehandlung in der Rente hinzuweisen. Auch in die zuletzt stattgefundenen Koalitionsverhandlungen hat sie mit Briefen an die Kanzlerin und an Minister eingegriffen und mit dazu beigetragen, dass dieses lange auch in der CDU strittig behandelte Thema ein klares Pro in der Bundes-CDU fand und letztlich im Koalitionsvertrag verankert wurde.

Eine Vielzahl von Glückwünschen und Dankestexten an Notburga Kunert (auch von der Vorsitzenden der Frauen Union NRW) machen deutlich, wie groß ihr Anteil daran wirklich war.
Der Vorstand der CDU-Much möchte mit diesem Beitrag seiner Vorsitzenden zu diesem Erfolg Respekt und Anerkennung zum Ausdruck bringen.

Notburga Kunert hat uns allen gezeigt, dass jeder etwas bewirken kann, wenn er sich in seiner Überzeugung nicht durch Rückschläge von wichtigen Zielen abbringen lässt.

Hans Petri
Stv. Vorsitzender
www.cdu-much.de

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Frauen-Union kämpft weiter für die "Mütterrente"

22.11.2013 Bei der FU-Bundesdelegiertentagung in Ludwigshafen am vergangenen Wochenende hieß das Motto „Morgen beginnt heute!“ „Die Mütterrente kommt. Das muss das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen sein“, forderte die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Prof. Maria Böhmer MdB.

Notburga Kunert mit Prof. Dr. Böhmer

Notburga Kunert mit Prof. Dr. Böhmer

Ihre Rede zu dem Thema wurde durch tosenden Applaus unterbrochen, ebenfalls zeigten die Delegierten Schilder mit dem Satz „Die Mütterrente kommt“. Es geht um Gerechtigkeit für 8,5 Millionen Mütter.
Notburga Kunert unterstütze die Forderungen für die Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, in der anschließenden Aussprache ebenfalls: dieses Versprechen der CDU an die betreffenden Mütter habe das Ergebnis der Bundestagswahl auch positiv beeinflusst. Wenn diese Zusage bei den Koalitionsverhandlungen nicht eingehalten werde, sei das eine gravierende Enttäuschung für alle diese Wählerstimmen.
Frau Prof. Dr. Böhmer weiß, dass sie in der Mucherin in dieser Thematik eine starke Unterstützung hat und bat sie, dies fortzusetzen: „Wir beide kämpfen weiter und werden nicht aufgeben, bis wir unser Ziel erreicht haben“, versprach sie ihr.
Als Dank für ihr engagiertes Eintreten wählten die FU-Delegierten Frau Prof. Böhmer erneut zu ihrer Bundesvorsitzenden - mit 97,9% der Stimmen! Außer der Mütterrente sprach sich der Bundesdelegiertentag in seinen Leitantrag einstimmig aus für: eine gesetzliche Regelung für eine Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft, die Durchsetzung der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, sowie für einen Rechtsanspruch auf Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit nach einer Erziehungs- oder Pflegephase.

CDU-Much
www.cdu-much.de

2 Kommentare

  1. Hans Petri

    Hallo,
    ich kann nicht erkennen, wo unsere bisherigen Beiträge geblieben sind. Werden die nicht mehr eingestellt?
    MfG – H Petri

  2. redaktion!

    Guten Morgen Herr Petri,

    selbstverständlich kommen diese Beiträge wieder. Geschätzt würde ich sagen: gegen 13 Uhr am Samstag ist alles wieder online. So eine Umstellung im System ist einfach viel Arbeit; es geht nur stückchenweise vorwärts.

    Schönes Wochenende (morgen wird gegrillt!)

    Stefan Wiel
    mein-much.de

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